Galerie der Komischen Künste: Schilling & Blum

März 2, 2016 in Ausstellung

VON RUDOLF MOTTINGER

Ärztecartoons und was sonst noch zum Kranklachen ist

Schilling & Blum: Hörsaal Bild: Galerie der Komischen Künste

Schilling & Blum: Hörsaal
Bild: Galerie der Komischen Künste

Am 10. März startet in der Galerie der Komischen Künste die Ausstellung „Wir wissen nicht, was Sie haben, aber es ist etwas Lateinisches!“. Zu sehen gibt es Cartoons über Ärzte und Krankheiten von Schilling & Blum. Ein junges und innovatives Cartoonistenduo, das sich gekonnt mit den Widrigkeiten des Lebens auf wunderbar komische Weise auseinandersetzt. Lachen ist bekanntlich gesund, und mit Humor betrachtet ist eh alles nur halb so schlimm.

Der Eintritt ist frei!

 

 

 

Zu den Künstlern: Schilling & Blum, das sind Michael Schilling, geboren 1983 in Mannheim, und Jan Blum, geboren 1981 in Euskirchen. Von Köln aus führen sie seit 2010 ihren Cartoon-Blog vomlebengezeichnet.de und veröffentlichen unter anderem in der Titanic, im Eulenspiegel und bei Spiegel Online.

www.komischekuenste.com

Wien, 2. 3. 2016

Kabarett Niedermair: Severin Groebner

Dezember 5, 2014 in Tipps

VON RUDOLF MOTTINGER

Vom kleinen Mann, der wissen wollte,

wer ihm auf den Kopf g’schissen hat

Bild. Matthias Kling

Bild. Matthias Kling

Am 11. 12. hat Severin Groebner mit seinem neuen Programm „Vom kleinen Mann, der wissen wollte, wer ihm auf den Kopf g’schissen hat“ Österreich-Premiere im Kabarett Niedermair – knapp vor seinem 20-jährigen Bühnenjubiläum. Er wirft sich dabei kopfüber in die Gesellschaft und fragt sich:  Was haben Bauarbeiter und Werbeagenten, Architekten und IT-ler, Politiker und Prostituierte, Konzernchefs und Security-Sheriffs gemeinsam? Genau. Sie sind Teil von Severin Groebners neuem Kabarett-Programm.

Der Träger des Österreichischen Kabarettpreises 2013 wirft sich in seinem neuen Solo kopfüber in die Gesellschaft und fragt sich: Was soll das? Wer war das? Und was fällt dem eigentlich ein? Überhaupt: Wer sind eigentlich „die da oben“? Und wenn dort „da oben“ ist, wo hört dann „unten“ eigentlich auf? Und so begibt sich der Groebner auf eine aberwitzige Reise, vom Elend zur Elite, vom Prolo bis zum Polo. Rauf und runter auf der sozialen Leiter, wie ein Frosch mit Brille. Ein Abend über Lug und Trug, Zukunft und Vergangenheit, Rock’n’Roll und Kartenspiel und Parkbänke und Freundschaft.

Ein Kabarett-Märchen über einen, der auszog, weil er es wissen wollte.

www.niedermair.at

www.severin-groebner.de

Wien, 5. 12. 2014