Wiederaufnahme: Hubsi Kramars „Warten auf Godot“

Dezember 5, 2013 in Tipps

VON MICHAELA MOTTINGER

Der 3raum gastiert im Ateliertheater Reloaded

Markus Kofler, Hubsi Kramar Bild: Bernhard Mrak

Markus Kofler, Hubsi Kramar
Bild: Bernhard Mrak

Nach den erfolgreichen Aufführungen im August (Wien, NÖ, Burgenland und Kärnten) ist Hubsi Kramars Inszenierung von Becketts „Warten auf Godot“ von 11. bis 14. Dezember im Ateliertheater Reloaded zu sehen. Es spielen Markus Kofler (Estragon), Hubsi Kramar (Wladimir), Oliver Vollmann (Pozzo), Hannes Lengauer (Lucky) und Arthur Berghammer (Junge).

 

 

 

Die Rezension vom Sommer: www.mottingers-meinung.at/warten-auf-godot-endlich-in-wien/
Nun heißt’s hoffen, dass Hubsi Kramar auch für seine fabelhafte Inszenierung “Kopf im Rachen der Natur” von Joachim J. Vötter bald wieder einen Aufführungsort findet: www.mottingers-meinung.at/hubsi-kramar-mit-dem-3raum-on-tour-2/

www.3raum.or.at

www.ateliertheater.net

Wien, 5. 12. 2013

Garage X: Saisoneröffnung

Oktober 23, 2013 in Tipps

VON MICHAELA MOTTINGER

Inklusive Uraufführung eines Josef-Winkler-Textes

Wetterleuchten auf der Zungenspitze Bild: © Gerhard Fresacher

Wetterleuchten auf der Zungenspitze
Bild: © Gerhard Fresacher

Die Garage X eröffnet die neue Saison mit einem Hattrick:

24. 10.: Mäuse. Das Judasevangelium. Live!

Mäuse“, das sind zwei Männer aus Wien, trafen sich 1994 und nahmen sofort eine Platte auf: „John Lennon beim Betreten einer Bar in New York“. Ein verstörendes Meisterwerk am Rande der zu jener Zeit enorm prosperierenden Elektronik-Knöpferldreherszene Wiens. Ihr zweiter („Teen Riot Günther-Strackture“, 1997) und dritter Streich („Made In Japan“, 1998) festigten ihren Ruf als Zwitter aus Elektro und Bombastrock bzw. Industrial und Bombaströckchen. Nach Gigs in Finnland, Portugal, der Ukraine und einer Tour als Vorgruppe der „Goldenen Zitronen“ gründete das Duo ein eigenes Label für zeitgenössische Musik namens Angelika Köhlermann. Der eine von „Mäuse“ heißt übrigens Gerhard Potuznik, er macht eigentlich alles, der andere heißt Tex Rubinowitz, was der macht, ist nicht viel (Flöte, Schalmei). Der gute Mann, auch als Cartoonist und Buchautor tätig, ist allerdings und unzweifelhaft für die zwischen den Polen „introvertiert“ und „ekstatisch“ pendelnde Gesangsperformance zuständig. Bei Live-Auftritten wird das Duo von Keyboard-Wizard Philipp Quehenberger und Schlagzeuger DD Kern („Fuckhead“, „Wipe Out“ u.a.) unterstützt. 1998 wurde die Gruppe „Mäuse“ aufgelöst. 2009 noch einmal. Jetzt ist sie wieder zurück: mit einem Album, das schlicht „Das Judasevangelium“ betitelt ist. Als Vorbote erschien zunächst die EP „Nichts ist besser als Mäuse“, ihre bislang populistischste Platte; der von leicht vergorenen Klavierakkorden eingeleitete Quasi-Titeltrack „Nichts ist besser als gar nichts“ ist geradezu ein Gassenhauer. „Mäuse“ rocken nun also wie neu. Mit Humor. Ohne Ironie.

Mit: Gerhard Potuznik, Tex Rubinowitz, Philipp Quehenberger, DD Kern

25.10.: Julius Deutschbauer: Suche die unpolitischste Theaterproduktion Wiens 2012/13

Ein Hoch auf die gesellschaftliche Irrelevanz! Was früher richtig war, kann heute nicht falsch sein! Theater soll ablenken, unterhalten und dabei nach Kräften daran arbeiten, den politischen Status Quo zu sichern. Das scheint die Idee hinter so manchem Spielplan zu sein – und das muss ausgezeichnet werden. Gemeinsam mit Julius Deutschbauer, der sich als Experte in Sachen Affirmation einen Namen gemacht hat, suchen wir nach dem unpolitischsten Theaterprojekt Wiens. Welches Haus setzt sich am stärksten dafür ein, dass kritische Stimmen ungehört bleiben? Welche Produktion lenkt am besten von wichtigen Fragen unserer Zeit ab? Wer bedient die bürgerliche Nebelmaschine am effektivsten? Nominiert sind Institutionen, Produktionen oder KünstlerInnen aus der Spielzeit 2012/13 in Wien vom Burgtheater bis zur Off-Szene. Vergeben werden Preise in sechs Kategorien, wie z.B. „Der längste Zeigefinger“,„ Der Beste Nachwuchs-Weltverbesserer“ sowie ein Spezialpreis, der direkt vergeben wird. Die Preisskulptur entwirft Julius Deutschbauer.

DIE NOMINIERUNGEN 2013
In der Kategorie „Der große Gönner“/„Die große Gönnerin“:
• „Tartuffe“ von Molière. Inszenierung: Luc Bondy; Burgtheater in Koproduktion mit Wiener Festwochen
• „Der seidene Schuh oder Das Schlimmste trifft nicht immer zu” von Paul Claudel. Bearbeitung: Thomas Arzt, Jörg Albrecht, Anja Hilling, Tine Rahel Völcker, Inszenierung: Gernot Grünewald, Mélanie Huber, Christine Eder, Pedro Martins Beja; Schauspielhaus Wien
• „Grill Royal / PostPfost“. Eine Abschiedsfeier für den künstlerischen Leiter Haiko Pfost; brut Wien
In der Kategorie „Die dickste Staubschicht“:
• „Der Riese vom Steinfeld“ von Peter Turrini. Deutschsprachige Erstaufführung. Inszenierung: Stephanie Mohr; Volkstheater Wien
• Franz Koglmann / Carsten Paap / Michael Scheidl: “JOIN!”. Inszenierung: Michael Scheidl, Libretto: Alfred Zellinger, Auftragswerk: netzzeit im Rahmen des Festivals 2013 OUT OF CONTROL, in Koproduktion mit: Wiener Festwochen, netzzeit
• „Unruhe der Form / Entwürfe des politischen Subjekts“. Kuratoren: Karl Baratta, Stefanie Carp, Matthias Pees, Hedwig Saxenhuber, Georg
Schöllhammer. Ein Ausstellungsparcours von Wiener Festwochen, Secession, Akademie der bildenden Künste Wien in Kooperation mit MuseumsQuartier Wien
In der Kategorie „Die besten Nachwuchs-Weltverbesserer“
•„Made in Austria“[ff]. Konzept und künstlerische Leitung: Oleg Soulimenko; Dramaturgische Beratung: Thomas Frank (brut wien), Elisabeth Schack (Wiener Festwochen); Koproduktion: Wiener Festwochen, brut Wien, Oleg Soulimenko / Vienna Magic, in Kooperation mit: Donauturm
• „Moorland – Eine gottverdammte Terroristenbande”. Eine Überschreibung von Friedrich Schillers „Die Räuber” von Gernot Plass. Inszenierung: Gernot Plass; TAG
• „Der Mentor“ von Daniel Kehlmann. Uraufführung. Inszenierung: Herbert Föttinger; Theater in der Josefstadt
Spezialpreis für thesenfreie Positionierung
• MuTh – Der Konzertsaal der Wiener Sängerknaben
In der Kategorie „Der längste Zeigefinger“
• „Die Kinder von Wien“ von Robert Neumann. Inszenierung: Anna Maria Krassnigg; Koproduktion: iffland & söhne / Salon5 Wien, Drama Shop, in Zusammenarbeit mit: Wiener Festwochen
• „Letzte Tage. Ein Vorabend“. Inszenierung: Christoph Marthaler Produktion: Wiener Festwochen, in Koproduktion mit: Festival d’Automne à Paris, Théâtre de la Ville, Paris, Staatsoper Unter den Linden, Berlin, in Kooperation mit: Kunstenfestivaldesarts, Brüssel, Miedzynarodowy Festiwal Teatralny DIALOG – WROCLAW
• „The Old Testament According To The Loose Collective“ von THE LOOSE COLLECTIVE (A). Konzept, Performance: Alex Deutinger, Alexander Gottfarb, Radek Hewelt, Marta Navaridas, Anna Maria Nowak; Eine Koproduktion von: Tanzquartier Wien, Kunstverein Archipelago Wien und Performanceinitiative 22 Graz
In der Kategorie „Die größte Scheinheiligkeit“
• Konzept WERK X (Zusammenführung GARAGE X mit Palais Kabelwerk)
• „Aufsperren. Total!“ – Die Neueröffnung des Volkstheater-Hundsturms; Künstlerische Leitung: Wolfgang Schlag
• „15 Jahre Radio Maria“ im Stephansdom (Radio Maria Österreich – Der Sender mit Sendung) mit Kardinal Christoph Schönborn u.a.
In der Kategorie „Helden und Heldinnen der Provinz“ (Die beste Bundesländeraufführung)
• „Winterreise“ von Elfriede Jelinek. Inszenierung: Marco Štormann; Stadttheater Klagenfurt
• „Wortskulptur“ von Erwin Wurm. Inszenierung: Matthias Hartmann. Galerie Thaddaeus Ropac, Salzburg
• Alexander Pereira für seine Gesamtleistung bei den Salzburger Festspielenseit 2012
Als „Größte politische Dramaqueen“ ausgezeichnet wurde Peter Turrini für seine Dankesrede bei der Nestroy-Verleihung 2011 anlässlich des Preises für sein Lebenswerk. Die Laudatio von Nicolas Stemann in voller Länge im Video:
30. 10.: WETTERLEUCHTEN AUF DER ZUNGENSPITZE von Josef Winkler. Uraufführung.
Eine Produktion von Dark City in Koproduktion mit GARAGE X. Der Kärntner Autor Josef Winkler arbeitet für Gerhard Fresacher und die GARAGE X an einem neuen Theatertext. Neben Auszügen aus seinen Romanen wie „Der Leibeigene“ und „Leichnam, seine Familie belauernd“ wird Winkler, der 2007 mit dem großen österreichischen Staatspreis für Literatur und 2008 mit dem Georg-Büchner-Preis ausgezeichnet wurde, auch an neuen Texten arbeiten. In seiner Prosa beschreibt Josef Winkler, ausgehend von autobiografischen Erfahrungen, die Probleme, denen ein Individuum in einer patriarchal und katholisch geprägten Welt begegnen muss: Er schreibt und windet sich gegen den Erzkatholizismus, gegen Hetze und Vorurteilen gegenüber Homosexualität. Winkler thematisiert das Morbide, die Themen Isolation und Tod und richtet sich gegen den strengkatholischen Wahn. Der Regisseur Gerhard Fresacher hat in den vergangenen Jahren bereits mehrfach zu Josef Winkler gearbeitet; u.a. „Ich reiß mir eine Wimper aus und stech dich damit tot“.
Wien, 23. 10. 2013

„Warten auf Godot“ endlich in Wien

August 23, 2013 in Bühne

VON MICHAELA MOTTINGER

Hubsi Kramars 3raum rockt die Einöde

Markus Kofler, Hubsi Kramar Bild: Bernhard Mrak

Markus Kofler, Hubsi Kramar
Bild: Bernhard Mrak

Endlich. Nach dem Burgenland und der Buckligen Welt ist Hubsi Kramars Neuinszenierung von „Warten auf Godot“ in Wien angekommen. In der zukünftigen Seestadt Aspern (Fabrik Publik bis 24. 8.), 1220 Wien. Und die gute Nachricht ist: Wegen der großen Nachfrage wurde am Samstag, 16.15 Uhr, eine Zusatzvorstellung eingeschoben.

Becketts „Godot“ ist so etwas wie Kramars Lebensstück. Vier Mal hat er es bereits gemacht, immer wieder anders interpretiert. Nun, in the middle of nowhere, kommt dem 3raum-Ensemble die Donaustädter Einöde als Kulisse sehr entgegen. Gespielt wird – bei Schönwetter, sonst drinnen – auf einer Wiese mit dem notwendigen einsamen Baum. Zwischen noch nicht fertiger U2-Verlängerung und einem Dutzend Baukränen für die Seestadt, Kieshaufen und Blutmond. Sound von der Ostbahn und den Baustellen. Endzeitstimmung, was willst du mehr? „Ein lauschiges Plätzchen“, merkt Estragon (Markus Kofler) texttreu einmal an – und natürlich lacht das in Decken gemummelte Publikum. So also hat Kramar die Grenzsituation der Beckett’schen Figuren zwischen Leben und Tod, diese Gestalten, die auf der ewig enttäuschten Illusion des Wartens beharren oder in rührender Hilflosigkeit die Gewissheit ihres Verfalls überspielen, diesen Zyklus apokalyptischer Szenarios diesmal ins Gestrüpp gestellt: Als schwarz gekleidete Weißclowns mit entsprechend geschminkten Gesichtern, als Buster Keatons Nachfahren, Gestalten wie Geister. Dank Becketts Stück durchgeistigt. Ein seltsames (Liebes?)-paar, das die weisen Worte mit Witz unterlegt. Und dennoch die Tragi- in der Komödie nie aus dem Auge verliert.

Estragon: Komm, wir gehen!
Wladimir: Wir können nicht.
Estragon: Warum nicht?
Wladimir: Wir warten auf Godot.
Estragon: Ah!

Kramar spielt Wladimir, Didi, den mit dem Pipiproblem, einer der sich gern selbst deklamieren hört über die letztlich unerfüllte Hoffnung auf die Ankunft eines Heil bringenden Propheten oder sonstigen Erlösers. Mit großer Geste reißt Wladimir groß das Maul auf, in dem nur gähnende Leere herrscht. Wie immer ebenso fabelhaft als Darsteller ist Markus Kofler. Sein Estragon, Gogo, der, dem die Füße weh tun, ist mehr Skeptiker, Imitator von Didis Tamtam. Wunderbar, wie Kofler die Zerrissenheit zwischen Bleiben und Gehen anlegt. Durch Pozzo (Oliver Vollmann) und seinen Dienersklaven Lucky (Hannes Lengauer – beide sehr gut) ist das Quartett perfekt für den Zeitvertreib voll Demütigungen und  Stimmungswechsel in diesem doppelten Einakter. Ein Sprach-Spiel. Brutal-ängstlich, surreal-fröhlich. Mit dem Befehl an Lucky „laut zu denken“ hat die Theodizee erst recht begonnen.

Der Titel „Warten auf Godot“ soll, so eine Anekdote, auf eine Tour-de-France-Etappe zurückgehen, die sich Beckett irgendwo in Frankreich angesehen habe. Als alle Rennfahrer vorbei waren, habe er gehen wollen, aber gesehen, dass einige Zuschauer noch blieben. Auf seine Frage, worauf sie warteten, hätten sie geantwortet: „Auf Godeau!“ Dieser war angeblich der langsamste Fahrer des Rennens. Die Geschichte ist vermutlich nur Legende, da es nie einen Fahrer dieses Namens bei der Tour de France gab. Godot, verkündet ein Hirtenknabe, kommt auch nicht. Heute nicht und morgen nicht und übermorgen … Das Leben ist Wiederholung. Illusion? Die Wahrheit liegt irgendwo da draußen … Derzeit in der Asperner Steppe.

www.3raum.or.at

www.mottingers-meinung.at/hubsi-kramar-mit-dem-3raum-on-tour/

Wien, 23. 8. 2013

Hubsi Kramar mit dem 3raum on Tour

Juli 5, 2013 in Tipps

„Warten auf Godot“

Markus Kofler (Estragon), Hubsi Kramar (Wladimir) Bild: Bernhard Mrak

Markus Kofler (Estragon), Hubsi Kramar (Wladimir)
Bild: Bernhard Mrak

Samuel Becketts „Warten Auf Godot“ ist die große Liebe von Hubsi Kramar. Dies ist bereits das 4. Mal, dass er Godot inszeniert: nach den erfolgreichen Aufführungen im Residenztheater, im ehemaligen Rondellkino und im Kabelwerk nun auch an verschiedenen Orten im Burgenland, in Niederösterreich und Wien als „3raum unterwegs“. Inhalt: An einer Landstraße mit einem kahlen Baum verbringen die beiden Landstreicher Estragon und Wladimir ihre Zeit  damit, „nichts zu tun“ und auf eine Person namens Godot zu warten, die sie nicht kennen, von der sie nichts Genaues wissen, nicht einmal, ob es sie überhaupt gibt. Auch als sich später vorübergehend der Landbesitzer Pozzo  mit seinem Diener Lucky zu ihnen gesellt, bringt das keine Veränderung und sorgt statt für Klarheit eher für zusätzliche Verwirrung. Am Ende jedes Aktes erscheint ein angeblich von Godot ausgesandter etwas ängstlicher Botenjunge, der verkündet, dass sich Godots Ankunft weiter verzögern, er aber ganz bestimmt kommen werde. Spätestens dann dämmern den Wartenden Zweifel an der Sinnhaftigkeit ihrer Situation…

Beckett  hat mit diesem Text den Versuch unternommen  die menschliche Tragödie des 20. Jahrhunderts, Faschismus und dessen Schrecken, spürbar zu machen, mit all den Tiefen der zwischenmenschlichen und seelischen Konflikte, die so ein Stoff mit sich bringt. Er hat damit das ganze Theater seiner Zeit auf den Kopf gestellt. Damals war es der große Skandal. Heute gehört das Stück  zu den großen Klassikern. Es ist eine radikale komische Tragödie – alles was Theater braucht, aber mit den reduziertesten Mitteln. Die Natur-Arena des Kleylehof bei Nickelsdorf wurde liebevoll vom Künstler Franz J. Gyolcs geschaffen und ist ein großartiger Ort um Godot aufzuführen. Das mit großer Sorgfalt restaurierte Wirtshaus Huber in Thernberg und seine reizvolle Umgebung eignen sich bestens, um auf Godot zu warten. Im 22. Wiener Gemeindebezirk bietet die gerade entstehende Seestadt eine großartige Kulisse.

Es spielen: Markus KOFLER (Estragon), Hubsi KRAMAR (Wladimir), Oliver VOLLMANN (Pozzo), Hannes LENGAUER (Lucky), Regie: Hubsi Kramar,  Produktionsleitung: Alexandra Reisinger.

PREMIERE ist am 8. August in der Naturarena Kleylehof, Nickelsdorf, Burgenland. Dort finden auch noch Vorstellungen am 9. und 10. August  statt. Am 16. und 17. August wird in der Landschaft des Wirtshaus Huber, Thernberg, Bucklige Welt, Niederösterreich, gespielt. Und am 22., 23. und 24. August kommt die Produktion in die Fabrik Publik, aspern Seestadt, Wien. Teilweise werden Gratis-Shuttlebusse angeboten.

www.3raum.or.at

Von Michaela Mottinger

Wien, 5. 6. 2013