Salon5 im Theatermuseum: Bosch on stage

November 23, 2017 in Bühne

VON MICHAELA MOTTINGER

Theater-Triptychon über den Schöpfer des Weltgerichts

Beim Imbissstand auf dem Flughafen herrscht Slibowitz-Stimmung: Kirstin Schwab, Doina Weber und Petra Staduan. Bild: Barbara Palffy

Bevor es losgeht, die wunderbare Gelegenheit, die Werke in Augenschein zu nehmen. Die Gemäldegalerie der Akademie der bildenden Künste ist ja bis auf Weiteres zu Gast im Theatermuseum, hier hängen nun die meisterlichen Arbeiten von Hieronymus Bosch, darunter der Weltgerichts-Triptychon. Schauen, staunen, da mischen sich Schauspieler unter die Betrachter, im Theatermuseum wird derzeit auch Theater gespielt: „Bosch on stage“ von Jérôme Junod.

Der Autor hat seine Weltgerichtskomödie anders als bei den Salzburger Festspielen für Wien auch selbst in Szene gesetzt. Eine fabelhafte Arbeit ist es, die Junod da gelungen ist, gleichsam ein Theater-Triptychon, der in drei Bildern Urteile und Vorurteile zu Bosch auf höchst unterhaltsame Art festhält. War der niederländische Renaissancemaler strenger Christ, Häretiker, Alchemist, Moralist? War er homosexuell und/oder von Perversionen wie der Folter angeturnt? Hatte er Albträume, Drogenerfahrungen oder eine reine Freude an symbolischen Botschaften? Dem und mehr forscht „Bosch on stage“ nach. Dass sich dabei immer wieder an Österreich und seinem Kunst- und Kulturverständnis – die Habsburger und ihre Adelsherren überrollten ja weiland das freie Brabant – gerieben wird, ist im herrschaftlichen Palais Lobkowitz ein zusätzliches Vergnügen.

Die Handlung beginnt auf einem Flughafen, auf dem die Kunsthistorikerin Caroline, gespielt von Petra Staduan, festsitzt, weil ihr Flug nach Wien gestrichen wurde. Dabei hätte sie so dringend zu einem Bosch-Symposium ihres Vorgesetzten gemusst. Also Trost suchen am Imbissstand, wo bald der Slibowitz fließt, auf dass der Irrwitz beginnen kann. Figuren wie Bosch’sche Landsknechte, Landstreicher und eine Reinigungskraft mit Hummerscherenhand schleichen über die Bühne, dazu gespenstische Sphärenklänge von Christian Mair. Der dreiteilige Bühnenbildaufbau von Lydia Hofmann wendet dem Publikum seine Kasperletheaterseite zu, in und vor ihm gestalten Doina Weber und Kirstin Schwab als Servierkräfte ein Kabinettstück über des Volkes Stimme zu Hieronymus Bosch.

Eine merkwürdige Reinigungskraft geht um …: Roman Blumenschein. Bild: Barbara Palffy

… fast wie vom Meister selbst erfunden: Horst Schily, Jeanne-Marie Bertram und Petra Staduan. Bild: Barbara Palffy

Prof. Schlubitschnigg lädt zum Bosch-Symposium: Martin Schwanda mit Doina Weber und Jeanne-Marie Bertram. Bild: Barbara Palffy

Dem das von Martin Schwanda als Wiener Professor Schlubitschnigg in nichts nachsteht. Von seiner besten wissenschaftlichen Kraft allein gelassen, muss er nun eine Konferenz stemmen, über deren Inhalte er keine Ahnung hat. Herrlich, wie er am Telefon einem japanischen Kollegen den Weg ins Theatermuseum via Kaffeehäuser und Stadtheuriger beschreibt. Das Ensemble, verstärkt um Jens Ole Schmieder als französischem Forscher und Roman Blumenschein als dessen deutschem Pendant, ergeht sich derweil in Theorien, Interpretationen und anderen Irrungen und Wirrungen.

Eine schöne Szene, in der Kirstin Schwab als Wiener Wissenschaftlerin mit aufgerissenen Augen über Panik auslösende Schreckensszenarien schwadroniert, während sich Doina Weber in esoterische Ekstase redet, dieweil Schmieders Prof. Flambertin unbedingt an die Fortführung mittelalterlicher Drolerien glauben will.

Teil drei: Caroline hat es in die Vergangenheit in des Meisters Haus geschafft, um diesen zu seinem Werk zu befragen. Horst Schily gibt Hieronymus Bosch als bärbeißigen und wenig auskunftsbereiten Maler, Doina Weber dessen Frau Aleid, Blumenschein dessen Schüler Joachim (alle in wunderbaren Kostümen von Antoaneta Stereva), der die Werke letztlich auszuführen behauptet – und Schwanda brilliert ein zweites Mal als habsburgischer Höfling, der Bilder zu kaufen kommt, und höchst unhöflich abgewiesen wird …

Junod nimmt sich in seiner klugen Komödie nicht nur sehr humorvoll des akademischen Treibens an, eine Parodie, die die p.t. Beteiligten daran im Publikum sichtlich amüsierte, sondern er beschäftigt sich auch ernsthaft mit dem Bosch-Pandämonium.

Sein Meister entpuppt sich als ein Hiob, ein Haderer mit Gott, ein Kritiker seiner Zeit und an deren Gesellschaft, der aber wenig hilfreich bei der Lösung der von ihm gestellten Rätsel ist. Auf jede Frage hat er eine Gegenfrage, und dann doch möglicherweise eine Antwort. „Das Lachen ist vielleicht der letzte Trost, der uns übrigbleibt.“ In diesem Sinn ist „Bosch on stage“ auch tröstlich – und ergo absolut sehenswert.

boschonstage.at

  1. 11. 2017

Bosch tritt auf! Die Gemäldegalerie der Akademie zu Gast im Theatermuseum

November 8, 2017 in Ausstellung

VON MICHAELA MOTTINGER

Plus einer Sonderschau mit Jonas Burgert

Jonas Burgert: Ihr Schön. Bild: Gemäldegalerie der Akademie d. bild. Künste Wien/APA-Fotoservice/Peter Hautzinger

Der Auftritt ist geglückt – die Wiedereröffnung der Gemäldegalerie, die von der Akademie der bildenden Künste Wien am Schillerplatz in das Theatermuseum übersiedelt ist. Ab heute sind nun am Lobkowitzplatz die neue Dauerausstellung der Gemäldegalerie „Von Cranach bis Füger“ und die beiden Sonderausstellungen „Bosch & Burgert“ sowie „Thomas Ender – Von Triest nach Rio de Janeiro“ zu sehen.

Während der auf drei Jahre anberaumten Sanierung des Ringstraßenbaus bietet sich die Gelegenheit, insbesondere dem weltberühmten Herzstück der Gemäldegalerie, Hieronymus Boschs Weltgerichts-Triptychon in neuer „Inszenierung“ zu begegnen. Erstmals ist dieses frei aufgestellt und erstrahlt in exquisitem Lichtdesign vor dunkler Wand. Mit Werken von Cranach d. Ä., Dirk Bouts, Rubens, Rembrandt und Van Dyck bis hin zu Tiepolo, Guardi oder Heinrich Friedrich Füger haben weitere Highlights aus dem Sammlungsbestand der Gemäldegalerie in neuer Hängung in sieben barocken Räumen im Obergeschoß des Palais Lobkowitz ihren Auftritt.

Die beiden Sonderausstellungen sind: „Bosch & Burgert“, eine weitere Folge der Reihe „Korrespondenzen“, in der das monumentale, vier Meter mal 6,90 Meter große Gemälde „Ihr Schön von Jonas Burgert Boschs Weltgerichtsaltar gegenübergestellt ist. Und die Schau des Kupferstichkabinetts „Thomas Ender – Von Triest nach Rio de Janeiro“. Sie zeigt anlässlich des 200-jährigen Jubiläums der österreichischen Brasilien-Expedition eine repräsentative Auswahl an Aquarellen und Zeichnungen Thomas Enders von der dreimonatigen Überfahrt nach Südamerika.

Bild: Gemäldegalerie der Akademie d. bild. Künste Wien/APA-Fotoservice/Peter Hautzinger

Bild: Gemäldegalerie der Akademie d. bild. Künste Wien/APA-Fotoservice/Peter Hautzinger

Ein weiteres Debüt steht mit der Erstaufführung der Wiener Fassung von Hieronymus Bosch, das „Wiener Weltgericht“, das Schauspiel zum „Jüngsten Gericht“ bevor. Der Autor Jérôme Junod inszeniert selbst, Premiere des in Koproduktion mit dem „Salon5“ realisierten Theaterstücks ist am 22. November. Aufführungen wird es bis Februar 2018 geben.

www.theatermuseum.at

www.akademiegalerie.at

8. 11. 2017

Theatermuseum: Seine Freiheit, unsere Freiheit. Václav Havel und das Burgtheater

September 21, 2016 in Ausstellung

VON RUDOLF MOTTINGER

Ein Wiener Blick auf einen großen Menschenrechtler

Václav Havel. Bild: Václav Havel Library / Oldrich Skacha

Václav Havel. Bild: Václav Havel Library / Oldrich Skacha

Vom regimekritischen Bühnenautor, Menschenrechtler und Dissidenten, mit Aufführungsverboten belegt und zu mehrjährigen Gefängnisstrafen verurteilt, bis zum Staatspräsidenten führt die Biographie Václav Havels. Am 5. Oktober würde er seinen 80. Geburtstag feiern. Die Aufführungsgeschichte seiner Werke ist eng mit Wien und dem Burgtheater verflochten. Das Theatermuseum zeigt ab 22. September eine Ausstellung, die Inszenierungen der Stücke Havels während der Jahre seiner Inhaftierung dokumentiert und ihre historischen Zusammenhänge verdeutlicht.

„Ich habe sozusagen Glück im Unglück, das nicht jedem zuteil wird, und mir, zumindest ein wenig davon zurückgibt, dessen man mich beraubt hat“, schreibt Václav Havel 1986. Glück und Dankbarkeit empfand er, dass seine Bühnenwerke während seiner Jahre im Gefängnis in der kommunistischen Tschechoslowakei im Wiener Akademietheater vielbeachtet aufgeführt wurden. In seinen Arbeiten thematisierte Václav Havel die Verantwortung der zivilen Gesellschaft und forderte ihre Teilnahme an demokratischen Prozessen ein, was wiederum nicht Ziel der politisch Mächtigen war.

Unter der Regierung Gustáv Husaks wurde er schrittweise zum Schweigen gebracht und insgesamt 17 Jahre lang mit Publikations- und Aufführungsverboten aus dem offiziellen kulturellen Leben verdrängt. Havels Verfolgung durch den Staatssicherheitsdienst gipfelte in einer vierjährigen Inhaftierung in den Jahren 1979 bis 1983. Der Westen blieb angesichts Havels Freiheitsentzugs nicht gleichgültig. Vorrangig der damalige Burgtheaterdirektor und Regisseur Achim Benning und sein hochkarätiges Ensemble setzten die von Václav Havel erträumte „unpolitische“ Politik in die Tat um, unterstützt von der österreichischen Regierung unter Kanzler Bruno Kreisky. Auch wenn die Bemühungen des Westens um Václav Havels Freilassung erfolglos blieben, bot Benning in Havels schwierigsten Lebensjahren seinen Theaterstücken die sehnlichst vermisste heimatliche Bühne, oder wie der Dramatiker sie auch nannte, sein Muttertheater, „mateřské divadlo“. Zahlreiche seiner Werke wurden hier auf- und uraufgeführt, immer in enger Verbindung mit dem Autor, immer mitbestimmt von den teils dramatischen politischen Wechselwirkungen, Absichten und Möglichkeiten in Prag und Wien.

Václav Havel: Audienz. Sonja Sutter und Joachim Bißmeier. Bild: Josef Palffy, Wien. © Theatermuseum

Václav Havel: Audienz. Sonja Sutter und Joachim Bißmeier. Bild: Josef Palffy, Wien. © Theatermuseum

Václav Havel: Protest. Sebastian Fischer und Joachim Bißmeier Bild: Elisabeth Hausmann. © Burgtheater, Wien

Václav Havel: Protest. Sebastian Fischer und Joachim Bißmeier. Bild: Elisabeth Hausmann. © Burgtheater, Wien

„Wie es anders bei mir wohl nicht sein kann, so sind auch diese freudigen Umstände nicht frei von Paradoxien: eine davon ist, dass ich in meinem ganzen Leben nie im Wiener Burgtheater war und ich seinen Direktor, Herrn Benning, erst vor kurzem bei seinem Besuch in Prag kennenlernte“, schrieb Václav Havel 1986 in „Fern vom Theater“. Dass Václav Havel sich auch am Rande der Gesellschaft stehend stets treu blieb, brachte ihm unter seinen Mitbürgern und im Ausland großen Respekt ein. Die ihm entgegengebrachte Solidarität mag ihm auch das Leben gerettet haben. Nach seiner Freilassung begannen langsam Veränderungen im kommunistischen Regime Platz zu greifen. Für Václav Havel selbst überraschend wurde er Ende 1989 zum letzten gewählten Staatspräsidenten der Tschechoslowakei und 1993 zum ersten der Tschechischen Republik.

Václav Havel: Plakat zu Audienz Vernissage Polizei. Grafik: Erwin Bracher. Bild: Alexander Rosoli. © Theatermuseum

Václav Havel: Plakat zu Audienz Vernissage Polizei. Grafik: Erwin Bracher. Bild: Alexander Rosoli. © Theatermuseum

Anna Freimanová, Václav Havels langjährige Weggefährtin und Beraterin in kulturellen Angelegenheiten während seiner Präsidentschaft, kuratierte die gemeinsam mit der Václav-Havel-Bibliothek Prag konzipierte Ausstellung, die sich auf zwei Erzählstränge konzentriert: die „Wiener Linie“ lädt in den Zuschauerraum des Akademietheaters. Hier wird an die Inszenierungen, die Atmosphäre um und die Aufnahme von Havels Bühnenwerken bei Publikum und Kritik erinnert. Der zweite Teil widmet sich den harten Lebensumständen, aber auch Freuden des Schriftstellers in Zeiten seiner eingeschränkten Freiheit.

Das Burgtheater war unumstritten Ausgangspunkt für die internationale Verbreitung von Havels Theaterstücken, die durchaus kontroversiell aufgenommen wurden. Václav Havel sah darin das Phänomen Theater in seiner besten Ausformung. So schreibt er in einem Brief an seine Frau Olga: „Die Besonderheit einer gemeinsamen Erfahrung (wobei sie eben nicht von jedermann geteilt werden kann) führt nicht nur zu jemandes Verständnis für eine Sache, sondern durchaus auch zu einem Verständnis gegen etwas oder jemanden. Diese Tatsache unterstützt unweigerlich die Entwicklung einer Zusammengehörigkeit und macht die Aufnahme eines Theaterstückes in das soziale Bewusstsein immer ein wenig kontroversiell – aber genau das ist es auch, was sie so fruchtbar macht. Man könnte also sagen, dass der Ursprung dieser Zusammengehörigkeit nicht in einer allgemeinen Identifikation mit der Ordnung der Dinge liegt, sondern die gemeinsame Teilnahme an der Ordnung des Geistes ist.“

www.theatermuseum.at

Wien, 21. 9. 2016

Theatermuseum: Five Truths. Shakespeares Wahrheit und die Kunst der Regie

April 19, 2016 in Ausstellung

VON RUDOLF MOTTINGER

Katie Mitchell zeigt Ophelias Wahnsinn hoch fünf

Five Truths Video Installation. Bild: © Gareth Fry

Five Truths Video Installation. Bild: © Gareth Fry

Wie unterscheiden sich die Regiestile von fünf der einflussreichsten europäischen Theaterpraktikern des 20. Jahrhunderts? Wie würden Konstantin Stanislawski, Antonin Artaud, Bertolt Brecht, Jerzy Grotowski oder Peter Brook die berühmte Wahnsinnsszene der Ophelia aus Shakespeares Hamlet inszenieren?

Für ihre Video-Installation hat die berühmte britische Regisseurin Katie Mitchell, die in Österreich zuletzt bei den Salzburger Festspielen ihre Arbeit „Forbidden Zone“ zeigte (Rezension: www.mottingers-meinung.at/?p=10209), diese eine Szene mit ein und derselben Schauspielerin im Stil dieser fünf maßgeblichen Regisseure inszeniert und gefilmt. Das Theatermuseum zeigt die „touring installation“ des Victoria and Albert Museum ab 21. April zum 400. Todestag von William Shakespeare.

Trailer: www.youtube.com/watch?v=7oxnyRl8e8A

www.theatermuseum.at

Wien, 19. 4. 2016

Theatermuseum: Stefan Zweig – Abschied von Europa

März 26, 2014 in Ausstellung

VON RUDOLF MOTTINGER

„Wir brauchen einen ganz anderen Mut!“

Bild: © Stefan Zweig Centre Salzburg

Bild: © Stefan Zweig Centre Salzburg

Der österreichische Schriftsteller Stefan Zweig (1881–1942) verbrachte die letzten acht Jahre seines Lebens im Exil. Im Februar 1934 emigrierte er nach England, im Juni 1940 verließ er mit seiner Ehefrau Lotte Europa. Sie hielten sich in den USA und in Brasilien auf, wo sie sich schließlich Ende Februar 1942 gemeinsam das Leben nahmen.

Ab 3. April zeigt die Ausstellung des Theatermuseums Leben und Werk Stefan Zweigs aus dem Blickwinkel des Exils. Von herausragender Bedeutung sind dabei zwei Texte, die erst in den letzten Jahren des Exils entstanden sind: In seinen Erinnerungen Die Welt von Gestern beschwört Zweig das alte Europa; in der Schachnovelle gestaltet er hingegen jenes Grauen, das den Untergang Europas besiegelt hat. Diese beiden Texte stehen im Zentrum der Ausstellung. Erstmals ist es gelungen, Zweigs Manuskripte und Typoskripte aus Archiven in den USA und Israel in Österreich zu zeigen. Mit Stefan Zweigs Abschied von Europa musste auch seine berühmte Autographensammlung aufgelöst werden. Was vielen bisher unbekannt ist: Ein wesentlicher Teil der Handschriften kam als Geschenk in die Theatersammlung nach Wien. Erstmals sind einige dieser wertvollen Stücke zu sehen. Last but not least: Natürlich wird in einem Theatermuseum auch der zu Lebzeiten sehr erfolgreiche Dramatiker Stefan Zweig gewürdigt!

Die Ausstellung des Theatermuseums wurde von Klemens Renoldner konzipiert und von Peter Karlhuber gestaltet. Sie wird begleitet von einem umfangreichen Veranstaltungsprogramm, unter anderem Lesungen von Joachim Bißmeier, Klaus-Maria Brandauer, Regina Fritsch und Michael Heltau, sowie einem Lesebuch, das im Christian Brandstätter Verlag erschienen ist.

www.theatermuseum.at

Wien, 26. 3. 2014