Museum Liaunig: Nitsch, Gironcoli und Moswitzer

April 25, 2021 in Ausstellung

VON MICHAELA MOTTINGER

Zum Saisonstart eine „Tour de Force“

Sonderausstellung – Alte Freunde: Bruno Gironcoli. Bild: © Museum Liaunig

In der Saison 2021 präsentiert das Museum Liaunig ein abwechslungsreiches Programm: Die von Günther Holler-Schuster aus der Sammlung Liaunig kuratierte Hauptausstellung „Tour de Force – Punkt, Linie, Farbe auf dem Weg durch die österreichische Kunst nach 1945“ setzt sich mit der Entwicklung der gestischen Traditionen auseinander.

Den seit 2016 in der Sonderausstellungsreihe „Alte Freunde“ vorgestellten Künstlerinnen und Künstlern ist Herbert Liaunig seit Jahren als Freund und Sammler zugetan. 2021 wird die Serie mit wechselnden Personalen von Bruno Gironcoli und Johann Julian Taupe (1954) fortgesetzt. Im runden Skulpturendepot stehen die Werke des steirischen Bildhauers Gerhardt Moswitzer im Mittelpunkt. Und bei schönem Wetter lädt der weitläufige Skulpturenpark zu einem Spaziergang ein. Die Aufstellung unter freiem Himmel zeigt eine generationen- übergreifende Auswahl österreichischer und internationaler Künstler von der Moderne bis zur Gegenwart.

Hauptausstellung – Tour der Force

„Tour de Force“, die Hauptausstellung dieses Jahres im Museum Liaunig, versammelt etwa 200 Exponate aus der eigenen Sammlung, ergänzt nur durch einige wenige Leihgaben von Künstlern und Institutionen. Coronabedingt fiel die Entscheidung, dieses Jahr konzentrierter und ausschließlicher mit der eigenen Sammlung zu arbeiten und damit auch einen tieferen Blick auf die Neigungen und Vorlieben des Sammlerehepaars Liaunig zu ermöglichen. Das Gestische innerhalb der Malerei, die Tradition der „Nouvelle École de Paris“, wie sie nach 1945 entstanden ist, sowie die Spuren davon in Österreich waren dabei grundlegende Aspekte der Überlegung. So liegt der Zeitraum, den diese Ausstellung umfasst, etwa zwischen 1950 und heute. Einige wenige Beispiele früheren Datums erweitern den historischen Rahmen exemplarisch.

Mit 1945 passiert ein massiver Bruch innerhalb der globalen Weltordnung. Der Zweite Weltkrieg, die nationalsozialistische Schreckensherrschaft, der ideologisch motivierte, industrielle Massenmord, der Atombombenabwurf in Japan, sowie die daraus resultierende Totalzerstörung – materiell, wie ideell – sind grundlegende Faktoren, die jede weitere Entwicklung global bestimmt haben. Die Künste beziehen sich bewusst und unbewusst auf diese Ereignisse. Das Erlebnis des Traumas angesichts der Totalzerstörung war zweifellos bestimmender als dies noch bis vor Kurzen angenommen bzw. innerhalb der Kunst entsprechend artikuliert wurde. Die „Postwar-Diskussion“ der letzten Jahre hat die Sichtweise 75 Jahre nach dem Kriegsende präzisiert und erweitert. Vieles, gerade innerhalb der Malerei, kann nicht mehr ausschließlich auf formale Ziele hin argumentiert werden – die Interpretation ist differenzierter geworden.

Es ist nicht verwunderlich, dass sich gerade das Informel als internationaler Stil in dieser „Stunde Null“ als ideales Beispiel für die Diskussion um einen Neustart innerhalb der bildenden Kunst nach 1945 anbietet. Die Auflösung der Formen, die Verselbständigung der malerischen Mittel – Punkt, Linie, Fläche, gleichgesetzt mit Pinselstrich, Fleck und Materialtransformation – sind wesentliche Elemente, die aus diesem Kontext der Destruktion kommen. In der Verselbständigung des Pinselstriches, des Materials und der Performativität des Malaktes lassen sich jeweils Subgeschichten definieren bzw. entstehen in der Folge eigene Stilausprägungen – Materialmalerei, Objektkunst, Performance, Aktionismus.

In dieser Ausstellung wird die Metapher der Reise angewandt – „Tour de Force“. Auf diese Weise wird der Pinselstrich zum „Pars pro Toto“ der ästhetischen Elemente und zum Ausgangspunkt zahlreicher Entwicklungen. Ob er sich konventionell in dynamischer Geste auf die Leinwand werfen lässt oder überhaupt ganz ersetzt wird, ob er die Materialität wechselt und selbst zum Gegenstand der Darstellung wird oder er sich dreidimensional und damit im Zusammenhang mit dem Skulpturalen präsentiert, man kann ihn als Basis vielfach entdecken.

Hauptausstellung: Tour der Force. Bild: © Museum Liaunig

Hauptausstellung: Tour der Force. Bild: © Museum Liaunig

Hauptausstellung: Tour der Force. Bild: © Museum Liaunig

Hauptausstellung: Tour der Force. Bild: © Museum Liaunig

Der zentrale Ausgangspunkt ist naturgemäß das Informel. Die wesentlichen ProtagonistInnen der österreichischen Entwicklung sind dabei vertreten, ergänzt durch einige wesentliche internationale Highlights. Die Heterogenität dieser Kunstströmung wird bereits am Beginn der Ausstellung sichtbar. Somit wird sofort klar, dass es hier nicht um eine lineare Geschichtsauffassung gehen kann. Dass diese nicht aufschlussreich genug, immer nur fragmentarisch ist und von der jeweiligen – durchaus ideologisch abhängigen – Sichtweise geprägt ist, setzt sich langsam durch. Wir können nur punktuell in die Vergangenheit zurückblicken und Interpretationen anbieten. Eine verbindliche und objektive Sicht darauf mag mancherorts behauptet werden, bleibt aber immer ausschnitthaft und oft missverständlich.

Die beiden Abschnitte, links und rechts vom Zentralbereich der Ausstellung, versuchen exemplarisch den Weg des Pinselstrichs und die damit verbundenen Konsequenzen nachzuvollziehen. So wird der Pinselstrich unmittelbar nach seiner Befreiung im Informel rasch wieder zu darstellenden Zwecken eingesetzt. Expressiv, gestisch präsentieren sich Strömungen der abstrakten Malerei, ebenso wie solche der figuralen Malerei. Die ästhetischen Mittel werden zwar isoliert, bleiben bei allem Bedürfnis zur Darstellung aber als solche erhalten bzw. deutlich sichtbar. Das Bild ist in dem Moment Malerei – thematisiert die malerischen Mittel.

Auf der anderen Seite verfolgt die „Tour de Force“ den Weg des befreiten Pinselstrichs in Richtung Körper, Material und Dreidimensionalität, auch Medialität. Alles Malerische wegzulassen, es der Zerstörung anheimfallen zu lassen, die Malerei als bürgerlichen Wandschmuck zu beenden, ist der Wiener Aktionismus angetreten. Das Material konkreten Destruktionsmechanismen zu unterwerfen – Schnitte und Stiche in die Leinwand zu setzen, die Leinwand genauso wie die Ölfarbe zu ersetzen –  lässt die Materialmalerei entstehen. Die Spuren der Zerstörung werden an der Behandlung des Materials erprobt – Stiche, Schnitte, Brandspuren. Die internationale Künstlergruppe „ZERO“ bezieht sich explizit auf den „Nullpunkt“, der sich nach 1945 ergeben hat.

Im Plastischen verändert sich das Material gegenüber der Malerei naturgemäß. Damit wird auch klar, dass in diesem Fall der Pinselstrich selbst zum dargestellten Motiv transferiert wird. Im vierten Abschnitt kann man einige historische Referenzen – internationale wie österreichische – bestaunen, die im Kleinformat und in den grafischen Disziplinen vorhanden sind. Dem Publikum soll das alles sehr wohl als eine „Tour de Force“ vorkommen und einiges abverlangen. Man wird Auslassungen und Überraschungen genauso bemerken, wie man diskussionswürdige Inklusionen feststellen wird.

Mit Arbeiten von unter anderem: Herbert Boeckl, Herbert Brandl, Günter Brus, Friedrich Cerha, Tone Fink, Adolf Frohner, Maria Lassnig, Josef Mikl, Otto Mühl, Hermann Nitsch, Oswald Oberhuber, Arnulf Rainer, Max Weiler, Franz West, Heliane Wiesauer-Reiterer und Erwin Wurm.

Alte Freunde: Bruno Gironcoli. Bild: © Museum Liaunig

Alte Freunde: Bruno Gironcoli. Bild: © Museum Liaunig

Alte Freunde: Bruno Gironcoli. Bild: © Museum Liaunig

Gerhardt Moswitzer. © Robert Schad, Bild: Olaf Bergmann

Sonderausstellung – Alte Freunde: Bruno Gironcoli

Das Museum Liaunig widmet dem 2010 verstorbenen Künstler Bruno Gironcoli anlässlich seines 85. Geburtstages eine Ausstellung im Rahmen der Serie Alte Freunde“. Den seit 2016 in dieser Reihe vorgestellten Künstlerinnen und Künstlern ist Herbert Liaunig seit Jahrzehnten als Freund und Sammler zugetan. So finden sich oft ganze Werkkonvolute aus allen Schaffensphasen der meist singulären Positionen in der Sammlung, die die Grundlage dieser während der Saison wechselnden retrospektiven Personalen bilden.

Die von Peter Liaunig zusammengestellte Ausstellung gibt einen Einblick in die künstlerische Entwicklung des Bildhauers und seiner unverwechselbaren Formensprache, zeigt aber auch den Zeichner und Maler Bruno Gironcoli, der ein umfangreiches grafisches Werk hinterlassen hat. Der gelernte Gold-, Silber- und Kupferschmied studierte bei Eduard Bäumer und Eugen Meier an der Hochschule für angewandte Kunst in Wien. Ein Paris-Aufenthalt 1960/61, bei dem sich Bruno Gironcoli intensiv mit dem Œu­v­re Alberto Giacomettis und dem Existenzialismus  in den Werken von Jean-Paul Sartre und Samuel Beckett  auseinandersetzte, beeinflusste den Künstler nachhaltig.

Anhand einzelner zentraler Arbeiten aus unterschiedlichen Werkphasen lässt sich die Veränderung in Gironcolis Skulpturenbegriff in der Ausstellung nachvollziehen: Von der Umsetzung der menschlichen Figur in die Dreidimensionalität am Beispiel eines Polyester-Objektes aus dem Jahr 1965, über seine Installationen im Raum, Raumwinkel und Environments, für die er Alltagsgegenstände arrangiert, bis zu seinen dichten assemblageartigen, organisch-technoiden Skulpturen. Neben frühen Akt- und Portraitstudien aus der ersten Hälfte der 1960er-Jahre und  kleinformatigen Skizzen werden in der Schau auch Zeichnungen, in denen sich Motive aus seinen Skulpturen wiederholen, und großformatige malerische Gouachen präsentiert.

Skulpturendepot: Gerhardt Moswitzer. © Robert Schad, Bild: Olaf Bergmann

Skulpturendepot: Gerhardt Moswitzer. © Robert Schad, Bild: Olaf Bergmann

Skulpturendepot: Gerhardt Moswitzer. © Robert Schad, Bild: Olaf Bergmann

Skulpturendepot – Gerhardt Moswitzer

Im runden Skulpturendepot stehen Künstler Gerhardt Moswitzer und sein skulpturales Œu­v­re im Mittelpunkt. Von 1959 bis 1961 besuchte der gelernte Werkzeugmacher die Kunstgewerbeschule in Graz und schuf erste Arbeiten aus Holz und Stein, Holz-Eisen-Montagen sowie Schrott-Skulpturen. Seit 1963 bevorzugte Moswitzer die Materialien Stahl, Aluminium und Buntmetalle. 1970 vertrat der junge Künstler Österreich auf der Biennale di Venezia. Zahlreiche Ausstellungen, Preise sowie die Realisierung von Arbeiten im öffentlichen Raum sollten folgen. 1974 übersiedelte er nach Wien und arbeitete bis zu seinem Tod im Jahr 2013 in seinem „Refugium“, einem der Bildhauerateliers des Bundes am Rande des Praters.

In der von Peter Liaunig zusammengestellten Ausstellung sind Beispiele seiner wichtigsten  Werkgruppen vertreten: Frühe Arbeiten aus den Jahren, strukturierte Stäbe und Scheiben, Turbinen, Könige und „Minis“ aus den 1960er-Jahren, ein Schattenwürfel, Werke aus den Serien „Gläser“ sowie „Kreisel und Raum“ aus den 1970er-/1980er-Jahren und seine späten Rahmenkonstruktionen und Schachtelskulpturen. Neben seinem bildhauerischen Schaffen widmete sich Moswitzer seit den 1980er-Jahren der Komposition experimenteller Musik und der Arbeit am Computer. Es entstanden Tonbandaufzeichnungen, abstrakte Hörbilder, Fotografien, Videoarbeiten, Animationen sowie „digitale Skulpturen“.

www.museumliaunig.at

25. 4. 2021

Salon 5/Hamakom: Carambolage

Oktober 2, 2014 in Bühne

VON MICHAELA MOTTINGER

Familienaufstellung mit Göttin und Teufel

Raphael von Bargen, Isabella Wolf, Martin Schwanda Bild: Nick Mangafas

Raphael von Bargen, Isabella Wolf, Martin Schwanda
Bild: Nick Mangafas

Nach ihrem großen Erfolg „Camera Clara oder Wie man leben muss“ hat Autorin Anna Poloni eins nachgelegt: „Carambolage oder Der schwarze Punkt“. Das heißt natürlich einerseits Zusammenstoß, bezieht sich aber andererseits auf eine Billard-Variante mit drei Kugeln. Sie wird ohne Netze gespielt.

Anna Maria Krassnigg hat mit dem Salon 5 im Theater Nestroyhof Hamakom den vielschichtigen Text zur Uraufführung gebracht. Eine unheilige Dreifaltigkeit, die je weiter man in sie vordringt, umso mehr Schichten freilegt. Vordergründig kann man eine Mediengroteske lesen. Medientycoonin – interessant übrigens, dass der Begriff in seiner weiblichen Form in Wörterbüchern nicht vorgesehen ist – Dornstrauch kündigt Aufdeckungsreporter Brand fristlos, weil der in einem Mord-und-Brand-Artikel ihren Sohn Enrique als Gossenprinz bezeichnet hat. Das macht sie nicht glücklich, weil Brand ihr bestes Pferd im Stall ist, aber was soll man machen? Alle Redakteure sind gleich, nur die, die statt ihrer Journalistenberufung nachzugehen, launige Bücher schreiben oder sich auf eine Kasperlbühne stellen, sind gleicher. Weil: Von den „Seitenblicken“ interviewt. Arme Systemerhalter! Sie haben keine Wahl. Der Untergebene hat immer eine. Zu gehen. Und das tut Brand denn auch.

In dieses Szenario packt Poloni alle Menschheitsthemen. Und von Wendung zu Wendung zu Wendung ist man erstaunt, was sich alles zwischen den Zeilen ausgeht. Liebe und Hass, Leidenschaft und Mordlust, Mutter und Vater. Da ist nämlich noch – Achtung: Spoileralarm – der „erfolgreiche Unternehmer“ Don Gian, mit allen Geschäften des Gewerbes vertraut, der Enrique unter seine Fittiche genommen hat – und sich als dessen Vater entpuppen wird. Der schwarze Punkt im Leben der Dornstrauch. Und ein Engel, Angie, mal ein himmlisches, mal ein gefallenes Wesen – aber immer von überirdischer Schönheit.

So beginnt nun das Ringen von Gott und Teufel über Menschen und Engel. Krassnigg inszeniert das kühl (und verzichtet leider auf ein paar Langatmigkeit-raus-Striche, ein Lüftchen nur weniger, die das Ganze zum Orkan hätten werden lassen), das Bühnenbild von Lydia Hofmann weiß mit Menschenteilensilhouetten. Emotionen kommen im Gesang hoch. Beim den Abend tragenden Raphael von Bargen als Enrique, bei Martin Schwanda als Don Gian – Don Juan (Musik: Christian Mair) und bei Engel Petra Staduan, die Monteverdis „Lamento della Ninfa“ zum Weinen schön vorträgt. Isabella Wolf spielt die Dornstrauch hart, kalt, rachsüchtig, alttestamentarisch wie ihr Name, der auf den brennenden Busch in der Wüste schließen lässt. Mit ihrem Engel, Sekretärin, besser: Heilsversprecherin für alles, spielt sie Demütigungsspielchen. Aber nicht mehr mit besonderem Elan. Das Alter und die Schmerzen drücken. Staduan bringt eine brillante Leistung zwischen Jobhingabe, Jobabschottung und Jobselbstschutz. Schonungslos klärt sie ihre Göttin über ihr Vestalinnen-Dasein auf, kein Kind wegen der Karriere. Und morgens bei Dienstantritt immer jung, froh, dynamisch sein. Seit den antiken Griechen kümmert die im Olymp nicht, wie’s denen im Erdendreck geht. Die Zeit der Rücksichtslosigkeit ist nicht angebrochen, sie ist seit Urzeiten da.

Raphael von Bargen legt mit viel Gesang und Tanz den Enrique als skrupellosen Clown an. Süffisant, gelangweilt. Einer mit Rich-Kid-Syndrom. Im freien Fall, ja, aber die Punktlandung ist schon errechnet. Das Bübchen hat nämlich Ambitionen. Martin Schwanda gibt einen Rotlichtboss wie aus dem Bilderpornobuch. Mit Pulp-Fiction-Bart und Spiegelsonnenbrille, im Versace-Design-Hemd und Glanzstoffanzug. Er hat sich die Welt und seinen Sohn mit Huren und Drogen längst zu eigen gemacht. Da kann die Dornstrauch strampeln, was sie will. Schwanda ist in keiner Situation aus der Ruhe zu bringen, ist glatt wie sein Haargel. Sein Reich ist gekommen. Eine fabelhaft-schmierige Leistung. Eine großartige, ein Kabinettstück, liefert auch Murali Perumal als Heiliger Brand ab, der gekündigte Zivilcourage-Held, der mit Zimmerpflanze und Maskottchen und intaktem Rückgrat einen großen Abgang hinlegt. Nie wieder Erfüllungsgehilfe eines Chefredakteurs sein. Nie wieder Klimpern auf dem Medienklavier. Nie wieder eine Sau durchs Dorf treiben. Und morgen eine andere, und übermorgen … Die eine Meinung haben sind hochverdächtig, man braucht die, die jede Meinung haben können. Das schallende Gelächter im Premierenpublikum zeigt, dass da ein paar sitzen, die wissen, was gemeint ist.

Enrique, das rabenschwarze Arschloch, erhascht durch Engel einen kurzen Blick auf seine Seele. Beelzechrist wird die Firma übernehmen. Auf seine Weise. Dornstrauch ist tot. Der Sohn flößt der Titanin eine Schmerztablettenüberdosis ein. Don Gian verbannt er fürs Erste aus seinem Himmel. Doch Don Gian ist Legion. Und Freiheit bleibt ein instabiles Gut.

www.salon5.at

www.hamakom.at

Wien, 2. 10. 2014