OsterKlang-Festival 2016: Das Programm

März 11, 2016 in Klassik

VON RUDOLF MOTTINGER

Mit dem Ostersonntag kommt der „Frühling in Wien“

Bild: mottingers-meinung.at

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Das 20. OsterKlang-Festival präsentiert ab 18. März einen musikalischen Bogen von Johann Sebastian Bachs h-Moll Messe bis zum Oratorium „Il primo omicidio“ von Alessandro Scarlatti und dem Großen Abend- und Morgenlob von Sergei Rachmaninow.

Den szenischen Kern des Festivalprogramms bildet die Neuproduktion der Händel-Oper „Agrippina“ in einer Inszenierung von Robert Carsen; unter der musikalischen Leitung von Thomas Hengelbrock musiziert das Balthasar-Neumann-Ensemble im Theater an der Wien. Premiere ist am 18. März. Den kirchenmusikalischen Höhepunkt des Osterfestivals bildet die Aufführung der h-Moll Messe von Johann Sebastian Bach am Palmsamstag, 19. März, im Großen Saal des Wiener Konzerthauses. Es musizieren die Wiener Symphoniker unter der Leitung ihres Chefdirigenten Philippe Jordan. Als Solisten sind Camilla Tilling, Wiebke Lehmkuhl, Werner Güra und Michael Volle in Begleitung der Wiener Singakademie zu hören.

Die Karwoche wird am 21. März mit Liedern von Franz Schubert unter dem Titel „Frühlingsglaube“ in der Minoritenkirche begonnen, die von Sopranistin Juliane Banse interpretiert werden. Mit ihr musizieren acht Cellisten der Wiener Symphoniker. Alessandro Scarlattis Oratorium „Il primo omicidio“ wird am 23. März erklingen. Der alttestamentarische Kain-und-Abel-Stoff wird unter der musikalischen Leitung von Rinaldo Alessandrini umgesetzt; Solisten: Carlo Alemanno, Roberta Invernizzi, Sonia Prina, Monica Piccinini, Aurelio Schiavoni und Salvo Vitale. Es spielt das Concerto Italiano. Die Lutherische Stadtkirche ist am Gründonnerstag, 24. März, ein weiterer Spielort des Osterfestivals. Sergei Rachmaninows selten aufgeführter „Vigil“ wird von Johannes Hiemetsberger und seinem Chorus Sine Nomine zu hören sein. Als Solisten dabei sind Taya Labetskaya, Martin Hofer und Welfherd Lauber.

Unter dem Titel „Klang der Seele“ liest der Theologe und Psychotherapeut Arnold Mettnitzer am Karfreitag, 25. März, in der Minoritenkirche aus Werken von Ingeborg Bachmann, Gottfried Benn, Thomas Bernhard, Hildegard von Bingen, Fjodor Dostojewski und Rainer Maria Rilke. Die Camerata Schulz Wien spielt dazu Avo Pärts Kompositionen „Fratres“ und „Festina lente“, Mozarts Requiem und das Adagietto aus der 5. Symphonie Nr. 5, cis-Moll von Gustav Mahler. Am Karsamstag, 26. März, begleitet der Titel „Immortal“ in die Osternacht. Das Originalklangensemble Barucco musiziert mit Corneliak Horak, Markus Forster, Hans Jörg Mammel und Klemens Sander. Bachs Oratorium in D-Dur und das Quadro in g-Moll von Johann Gottlieb Janitsch stehen auf dem Programm dieses Abends.

Die Wiener Symphoniker laden am Ostersonntag traditionellerweise zum „Frühling in Wien“ und beschließen mit ihrem Konzert den OsterKlang 2016. Im Musikverein erwartet das Publikum Werke von Ludwig van Beethoven, Carl Michael Ziehrer sowie Johann Strauss, Franz von Suppé und Max Schönherr. Pianistin Hélène Grimaud ist der Stargast der Symphoniker.

www.theater-wien.at/index.php/de/osterklang_2016

Wien, 11. 3. 2016

OsterKlang 2015

März 26, 2015 in Klassik

VON MICHAELA MOTTINGER

Das Festivalprogramm

OK15_226x170Das 19. OsterKlang-Festival spannt in der Zeit von 28. März bis 5. April 2015 seinen musikalischen Bogen von Johann Sebastian Bachs Matthäuspassion bis hin zu Werken von Florian Leopold Gassmann, Franz Schubert, Ludwig van Beethoven, Wolfgang Amadeus Mozart, Dimitri Schostakowitsch, Samuel Barber sowie Psalmvertonungen der französischen Renaissance und des italienischen Frühbarock. Den szenischen Kern des Festivalprogramms bildet die Wiederentdeckung der Oper Gli uccellatori von Florian Leopold Gassmann in der Kammeroper.

Das Wiener Osterfestival wird am Palmsamstag, den 28. März von den Wiener Symphonikern unter der musikalischen Leitung ihres neuen Chefdirigenten Philippe Jordan im Großen Saal des Wiener Konzerthauses eröffnet. Als Solisten der Matthäuspassion sind Werner Güra als Evangelist, Michael Volle als Christus sowie die Sopranistin Julia Kleiter, Wiebke Lehmkuhl (Alt), der Tenor Bernard Richter und Gerald Finley (Bassbariton) zu hören. Es singt der Arnold Schoenberg Chor (Ltg. Erwin Ortner). Im Jahr 2016 wird die Kooperation mit den Wiener Symphonikern und Philippe Jordan fortgesetzt. Im Zentrum der Konzertprogramme stehen sakrale Werke von J. S. Bach.

Die Spielorte während der Osterwoche sind das Wiener Konzerthaus, die Minoritenkirche, die Kammeroper, der Große Redoutensaal in der Hofburg und der Musikverein.

Neben den renommierten SängerInnen wie u. a. Gerald Finley, Julia Kleiter, Bernard Richter und Matthias Goerne bestreiten die SängerInnen des Jungen Ensembles des Theater an der Wien die Oper Gli uccellatori und das Oratorium La Betulia liberata von Florian Leopold Gassmann. Dirigenten wie Philippe Jordan, Rubén Dubrovsky und Martin Haselböck sowie die Wiener Symphoniker, das Orchester Wiener Akademie sowie das Bach Consort Wien präsentieren ein auserlesenes Festivalprogramm. Hochkarätige Instrumentalsolisten wie Franz Bartolomey und Christian Altenburger sowie das Ensemble Sarband mit dem Vokalensemble Company of Music unter der musikalischen Leitung von Johannes Hiemetsberger runden das Festival mit vielfältigen Konzertprogrammen ab. In der Kammeroper werden erstmals zwei „literarische“ Kammermusikabende mit der Schauspielerin Andrea Eckert präsentiert.

Andrea EckertAndrea Eckert

Mit Sacred Bridges am 29. März 2015 entführen Johannes Hiemetsberger und sein Vokalensemble Company of Music gemeinsam mit dem Ensemble Sarband in die Welt der Psalmen und deren spirituelle Bedeutung in der jüdischen, christlichen sowie muslimischen Tradition. Ein idealer Klangraum und Rahmen für dieses außergewöhnliche Programm mit Psalmvertonungen von Salamone Rossi, Claude Goudimel, Jan Pieterszoon Sweelinck und Ali Ufkî ist die Minoritenkirche.

Eine Opern-Wiederentdeckung aus der Wiener Barockzeit steht am 30. März und 1. April auf dem OsterKlang-Spielplan in der Kammeroper: Dem Komponisten Florian Leopold Gassmann (1729-1774), der als Opern- und Hofkapellmeister am Wiener Burg- und Kärtnertortheater wirkte, ist mit seinem Dramma giocoso Gli uccellatori nach einem Libretto von Carlo Goldoni eine der zu jener Zeit so beliebten Verwechslungskomödien gelungen, bei der sich letztlich alles in Wohlgefallen auflöst. Die Wiener Fassung von 1768, die als Manuskript in der Wiener Nationalbibliothek aufbewahrt wird, gelangt unter der musikalischen Leitung von Stefan Gottfried in einer Inszenierung der Choreographin und Regisseurin Jean Renshaw zur Aufführung.

Weg zum Besinnen I & II fasst zwei sowohl literarische als auch kammermusikalisch besinnliche Konzertabende zusammen, die am 31. März und 2. April in der Kammeroper auf dem Programm stehen. Christian Altenburger (Violine), Christoph Ehrenfellner (Violine), Isabel Charisius (Viola), Firmian Lermer (Viola) und Franz Bartolomey (Violoncello) musizieren Streichquartette und -quintette von Samuel Barber und Wolfgang Amadeus Mozart sowie Dimitri Schostakowitschs Streichquartett Nr. 8 in c-moll, das der Komponist 1960 mit dem Titel „In memoriam der Opfer von Faschismus und Krieg“ überschrieb. Die Texte aus Cormac McCarthys Roman Die Straße und die Gedichte von Anna Achmatowa, gelesen von der charismatischen Schauspielerin Andrea Eckert, evozieren dazu die Zeit des Zweiten Weltkriegs und erinnern in prägnanten Bildern an das nun 70 Jahre zurückliegende Ende des Krieges.

Philippe Jordan © Johannes IfkovitsPhilippe Jordan © Johannes Ifkovits

Am Karfreitag, den 3. April erklingen Ludwig van Beethovens Symphonie Nr. 2 in D-Dur und die Ballettmusik Die Geschöpfe des Prometheus im Großen Redoutensaal der Hofburg. Martin Haselböck, seit Beginn des OsterKlang (1997) ein fixer Bestandteil des Festivals, dirigiert sein Orchester Wiener Akademie. Beethovens 2. Symphonie war für das Leben und Schaffen des Komponisten von existentieller Bedeutung: Er komponierte sie, als seine beginnende Ertaubung bereits deutlich wurde und verlieh damit seinem ungebrochenen Willen Ausdruck, sein Leben der Musik zu widmen.

Das Oratorium La Betulia liberata von Florian Leopold Gassmann gelangt am Karsamstag, den 4. April unter der musikalischen Leitung von Rubén Dubrovsky mit seinem Bach Consort Wien in der Minoritenkirche zur Aufführung. Gassmann komponierte das 1772 in Wien uraufgeführte Oratorium für die Gründung des Vereins der Tonkünstler-Sozietät, die Musikveranstaltungen für die Öffentlichkeit in Wien organisieren und sich zudem um die Witwen und Waisen verstorbener Mitglieder der Vereinigung annehmen sollte. Die Gesangssolisten sind Mitglieder des Jungen Ensembles des Theater an der Wien, es singt der Wiener Kammerchor.

Unter der Leitung ihres Chefdirigenten Philippe Jordan präsentieren die Wiener Symphoniker am Ostersonntag traditionellerweise ihren Frühling in Wien und schließen mit diesem Konzert das Festival OsterKlang Wien. Im Musikverein erwartet das Publikum eine festliche „Schubertiade“ mit Orchesterwerken und Liedern von Franz Schubert. Als Gastsolist ist der gefeierte deutsche Opern-, Konzert- und Liedsänger Matthias Goerne zu hören.

www.theater-wien.at

Wien, 26. 3. 2015

Stars von Michael Schade bis Klaus Maria Brandauer

März 23, 2013 in Klassik

Das Wiener OsterKlang-Festival in der Karwoche

Das siebzehnte OsterKlang-Festival spannt in der Zeit von 23. bis 31. März  seinen musikalischen Bogen von Johann Sebastian Bachs h-Moll-Messe bis hin zu Werken von Georg Friedrich Händel, Benjamin Britten, György Kurtág, Max Bruch und der einzigartigen Oper von Ludwig van Beethoven: Fidelio. Den szenischen Kern des Festivalprogramms bilden die zwei Kirchenparabeln Curlew River und The Prodigal Son von Benjamin Britten in der Kammeroper und L. v. Beethovens Fidelio unter der musikalischen Leitung von Nikolaus Harnoncourt im Theater an der Wien. Die Spielorte während der Osterwoche sind das Theater an der Wien, die Kammeroper, die Minoritenkirche, die Hofburgkapelle und der Musikverein. Neben den renommierten SängerInnen wie u. a. Michael Schade, Juliane Banse und Lawrence Zazzo wird sich das Junge Ensemble des Theater an der Wien im Rahmen des Eröffnungskonzertes in der Hofburgkapelle vorstellen. Dirigenten wie Nikolaus Harnoncourt, Fabio Luisi, Paul Goodwin und Martin Haselböck sowie der Concentus Musicus Wien, die Wiener Symphoniker, das kammerorchesterbasel, die Wiener Akademie und das Ensemble Prisma Wien präsentieren ein auserlesenes Konzert-und Opernprogramm. Klaus Maria Brandauer liest am Karfreitag Texte aus den Briefen und Aufzeichnungen des evangelischen Theologen Dietrich Bonhoeffer, musikalisch umrahmt von Franz Bartolomey. Im Fokus der ausgewählten Werke des Festivals stehen die Sehnsucht nach Freiheit, Fragen über Glaube und Hoffnung, Tod und Verlust, als auch die Zuversicht auf Erlösung.

Osterklang 2013/Fidelio Michael Schade, Juliane Banse Bild: Herwig Brammer

Osterklang 2013/Fidelio
Michael Schade, Juliane Banse
Bild: Herwig Brammer

Das Programm:

Eröffnet wird der 17. OsterKlang am Palmsamstag, den 23. März  mit der h-Moll-Messe von Johann Sebastian Bach. Unter der musikalischen Leitung von Erwin Ortner wird das Wiener Osterfestival erstmals in der Hofburgkapelle eröffnet. Als Solisten sind sechs junge SängerInnen aus dem Jungen Ensemble des Theater an der Wien (JET) zu erleben. Es
musiziert das Ensemble Prisma Wien und singt der Arnold Schoenberg Chor.

Die Urfassung von Ludwig van Beethovens einziger Oper Fidelio wurde 1805 im Theater an der Wien uraufgeführt. Unter der musikalischen Leitung von Nikolaus Harnoncourt gelang nun die Fassung aus 1814 zur Aufführung an der Wien. Die Premiere dieser Neuproduktion in einer Inszenierung von Herbert Föttinger, der sich erstmals einer Opernregie widmet, war bereits am 17. März. Die Vorstellungen am 24., 26. und 28. März finden im Rahmen des OsterKlang-Programms statt. Als Leonore gibt Juliane Banse ihr Rollendebüt, Florestan wird von Michael Schade gegeben – Martin Gantner ist als Don Pizarro, Lars Woldt als Rocco und Anna Prohaska als Marzelline zu erleben. Es spielt der Concentus Musicus Wien und singt der Arnold Schoenberg Chor.

Georg Friedrich Händels Serenata in drei Teilen Acis and Galatea wird am 25. März unter der musikalischen Leitung von Paul Goodwin zur konzertanten Aufführung im Theater an der Wien gebracht. Die Liebesgeschichte zwischen der Seenymphe Galatea und dem Schäfer Akis entstammt der griechischen Mythologie und Händels Acis-Stoff basiert ebenfalls darauf. Bei diesem selten gespielten Werk handelt es sich um eine pasticcio-artige Mischform in englischer und italienischer Sprache, die Händel selbst als Serenata bezeichnet hat. Das kammerorchesterbasel begleitet die Solisten Carolyn Sampson, Nuria Rial, Lawrence Zazzo, Hilary Summers und Andrew Foster-Williams.

Am 25., 27. und 29. März stehen die zwei einaktigen Kirchenparabeln Curlew River und The Prodigal Son von Benjamin Britten auf dem Programm des Festivals. Beide Kirchenparabeln thematisieren den Verlust, den Menschen erleiden und die Gnade, die darüber hinweghelfen kann. Diese Koproduktion mit der Neuen Oper Wien wird musikalisch
von Walter Kobéra geleitet, für die Inszenierung zeichnet Carlos Wagner verantwortlich. Aufführungsort ist die Kammeroper am Fleischmarkt, die seit September 2012 vom Theater an der Wien bespielt wird. Solisten sind u. a. Peter Edelmann, Gernot Heinrich, Sebastian Huppmann und Alexander Kaimbacher. Es musiziert das amadeus ensemble-wien und singt der Wiener Kammerchor.

Martin Haselböck und seine Wiener Akademie sind ein wichtiger Bestandteil des OsterKlang-Festivals. Dieses Jahr sind der Dirigent und sein renommiertes Orchester am 27. März mit der Aufführung des Oratoriums Solomon von Georg Friedrich Händel im Theater an der Wien vertreten. Das dreiaktige Werk verbindet keine durchgehende Handlung, vielmehr zeigt jeder Akt ein anderes facettenreiches Bild des Königs Solomon. Als Solomon ist Franco Fagioli und als seine Gemahlin Kirsten Blaise zu hören. Die Königin von Saba wird von Bernarda Bobro gegeben und James Oxley ist der Priester Zadok. Es singt der Chorus sine nomine.

Am Karfreitag, den 29. März, steht mit dem Titel „Ich möchte Glauben lernen“ ein sehr außergewöhnlicher Abend in der Minoritenkirche auf dem Festivalprogramm. Klaus Maria Brandauer liest Texte aus den Briefen und Aufzeichnungen des evangelischen Theologen Dietrich Bonhoeffer, die während seiner Haft entstanden sind. Bonhoeffers leidenschaftlicher
Protest gegen die Nationalsozialisten, seine aktive Rolle im Widerstand gegen Hitler, seine Texte und sein Märtyrertod finden weit über die deutschen Grenzen hinaus Beachtung. Musikalisch umrahmt wird dieser Abend mit Werken von Johann Sebastian Bach, György Kurtág und Max Bruch für Violoncello-Solo, interpretiert von Franz Bartolomey.

In der Minoritenkirche wird am Karsamstag, den 30. März, eine rekonstruierte Fassung der Markus-Passion von Johann Sebastian Bach zu hören sein. Die jüngste „Bachsche“ Passionsvertonung nach dem Evangelium des Markus ist wenig im Konzertleben präsent. Da lediglich der Text dieser Passion überliefert ist und die Musik als verschollen gilt, muss
jedes Ensemble auf eine bestehende Rekonstruktion zurückgreifen, oder wie in dieser OsterKlang-Aufführung eine „Neufassung“ erarbeiten. Die Gesamtleitung dieses Projekts, insbesondere hinsichtlich der Rekonstruktion, liegt in den Händen von Rudolf Leopold. Unter der musikalischen Leitung von Thomas Platzgummer musiziert das Ensemble Il
Concerto Viennese und das Ensemble Vokal Origen. Als Evangelist ist Daniel Johannsen und als Jesus Matthias Helm zu hören.

Unter der Leitung ihres Chefdirigenten Fabio Luisi präsentieren die Wiener Symphoniker am Ostersonntag traditionellerweise ihren Frühling in Wien und schließen mit diesem Konzert das Festival OsterKlang Wien. Im Musikverein erwartet das Publikum ein stimmungsvolles Potpourri aus Werken der „Großen Drei“ der italienischen Oper: Giuseppe Verdi, Giacomo Puccini und Gioachino Rossini, ergänzt mit der Symphonischen Dichtung Feste Romane von Ottorino Respighi.

www.theater-wien.at

www.osterklang.at

Von Michaela Mottinger

Wien, 23. 3. 2013