Theater zum Fürchten: Ab jetzt!

Februar 17, 2019 in Bühne

VON MICHAELA MOTTINGER

Die Schreckschraube mutiert zur Männerfantasie

Gruselige Roboterfrau: Christina Saginth als „GOU 300 F“ und Anselm Lipgens als Synthesizer-Nerd Jerome. Bild: Bettina Frenzel

Der große Gag kommt nach der Pause. Da lässt Regisseur Marcus Ganser nämlich eine neue „GOU 300 F“ auftreten, Martina Dähne statt Christina Saginth, und wie böse ist das denn? Die Auswechselbarkeit der Frau so auszustellen, ihren Austausch von der Schreckschraube zur Männerfantasie – selbst wenn sie eine Maschine ist! Das Theater zum Fürchten zeigt an seiner Wiener Spielstätte, der Scala, Alan Ayckbourns Science-Fiction-Groteske „Ab jetzt!“. Und es ist absolut der Abend von Saginth und Dähne.

Wiewohl über diesen ganz anderen Ayckbourn mitunter gesagt wird, er sei nicht sein bester, sollte man dies Urteil nach einer Inszenierung mit diesen beiden Schauspielerinnen zumindest überdenken. Erzählt wird aus der Zukunft. Fünfzehn Minuten fast forward gibt Ayckborn als Zeit an, die im Entstehungsjahr des Stücks, 1987, noch eine dystopische war, mit Internet-Nerds, die in No-Go-Areas auf Human-Voice-Synthesizern herumspielen, während draußen der Großstadtkrieg tobt. Einer, der sich so in seiner Computerhöhle verbarrikadiert hat, ist der Komponist Jerome. Der hat mit seiner soziophoben Art seine Frau vertrieben, samt Kind, und diese Tochter will er wiedersehen. Also bastelt er für deren Besuch samt Sozialamtsmitarbeiter an einer heilen, neuen Familie. Mittels Leihschauspielerin Zoe, die er für die Rolle der Verlobten anmietet. Als Haushaltshilfe fungiert allerdings der Roboter „GOU 300 F“, und der hat nicht wenige, sondern gewaltige Macken.

Es folgt ein erstes Aufeinandertreffen der Königinnen dieser Komödie. Total derangiert taucht Martina Dähne als Zoe auf, die Straßengang „Töchter der Finsternis“ hat sie gerade angegriffen und ausgeraubt, aber so arm dran kann diese Zoe gar nicht sein, dass ihre Kunst nicht noch erbärmlicher wäre. „Soll ich Ihnen die Ophelia vorspielen?“, fragt sie in plötzlichem Aufbegehren. Ganz großartig gelingt Dähne diese Übung, aus einer gescheiterten Existenz ein berührendes Exemplar der Gattung Mensch zu machen. Auftritt nun Christina Saginth als GOU, und das Publikum biegt sich schon bei ihrem Anblick vor Lachen, erscheint sie doch als gruselige Gouvernante mit knallroter Struwwelperücke, die ihrem Schöpfer, wenn schon nicht den Kopf wäscht, so immerhin permanent das Gesicht abwischt. So er die Schreckschraube nicht in den Standby-Modus schickt.

Jerome mietet sich eine Schauspielerin für die Rolle seiner Verlobten: Martina Dähne als Zoe und Anselm Lipgens, digital dabei: Andreas Steppan als Lupus. Bild: Bettina Frenzel

Tochter Geain ist neuerdings lieber ein Sohn, ein „Hurensohn“: Carina Thesak und Anselm Lipgens. Bild: Bettina Frenzel

Nach der Pause mit neuer Maschine: Christina Saginth nun als Corinna, Wolfgang Lesky als Mervyn, Martina Dähne als „GOU“ und Anselm Lipgens. Bild: Bettina Frenzel

Ist das Wesen aus Fleisch und Blut hippelig und hypernervös und enervierend tollpatschig, so ist das Wesen aus Draht und Silikon berechnend gefährlich und ganz offensichtlich eifersüchtig. Man prallt also aufeinander, und bald weiß man nicht mehr, bei wem die Schaltkreise zuerst durchgebrannt sind. Ganser lässt sich ausnehmend viel Zeit, um das zu erzählen, und so dauert’s eine ziemliche Weile, bis die Gags zünden und die Sache in Schwung kommt. Was definitiv passiert, sobald Dähne zur GOU wird, von der Kunst-Frau zur künstlichen Frau mutiert.

Welch eine Ironie: Zoe, die einzig empathiebegabte im falschen Spiel, so beflissen wie bizarr, wird abgelöst durch Emotionslosigkeit. So scheint es zumindest zuerst. Den abgetakelten Kreativen im Hightechbunker gibt Anselm Lipgens mit der richtigen Dosis Ekeligkeit, so zynisch und vor allem Frauen gegenüber süffisant, dass man den Beziehungsgestörten gerade noch sympathisch finden kann. Wahrlich kein Daniel Düsentrieb, greift er dem von ihm geschaffenen Wesen gern einmal unter den Rock oder in die Bluse oder ins künstliche Gehirn, um die Verkabelungen zu überprüfen, und als es ihm nicht gelingt, Zoe nach seinem Willen zu gestalten, taucht die als Maschine wieder auf.

Was die gespenstische Frage aufwirft, zumal sich die Maschinenfrau bald als besserer Mensch entpuppt, ob hier eine GOU oder doch Zoe „überarbeitet“ wurde … Christina Saginth schlüpft derweil in die Rolle von Jeromes Ex-Frau Corinna, eine herzgebrochene frisch Geschiedene, die sich angesichts der Nanny-Fähigkeiten von dessen „Verlobter“ für eine Versagerin hält. Carina Thesak ist als Tochter Geain ein genderverwirrter Rotzlöffel. Sie ist nun ein Er, mit Punkfrisur und martialischem Outfit nunmehr Mitglied der Männerherrschafts- bewegung „Hurensöhne“, wird aber in Zoe/GOUs zarten Händen flugs wieder zur Sie.

Herrlich skurril auch Wolfgang Lesky als Mervyn vom Sozialamt, ein T.C.-Boyle-Lookalike, dem beim Anblick der sexy Männerfantasie Zoe/GOU die Schlabberzunge aus dem Mund fällt – die Person gewordene Bankrotterklärung modernen Mannseins. Andreas Steppan, eingespielt per Video, ist Jeromes bester Freund, ein auf den Anrufbeantworter umgeleiteter Dauertelefonierer. Frau weg, Selbstmord in den Gedanken, sitzt der Kauz erst im Schlagzeugkeller, später in einer Bar, in der er tatsächlich um sein Leben fürchten muss. Ein Umstand, dem übrigens niemand Beachtung schenkt.

GOU hat an Geain eine wunderbare Wandlung vollzogen: Carina Thesak und Martina Dähne. Bild: Bettina Frenzel

Jerome schraubt an den Schaltkreisen von GOU herum: Anselm Lipgens und Christina Saginth. Bild: Bettina Frenzel

Was Ganser und sein Ensemble ab der Familienzusammenkunft vorführen, ist großes Tennis. Tempo und Timing stimmen nun auf den Punkt, die Schauspieler sind perfekt geführt und danken mit einer einwandfreien Performance, in der sie Geschlechterstereotype auf den Kopf stellen, mit Identitäten jonglieren und Mann-Frau-Klischees wie im Kaleidoskop drehen. Am Ende läuft GOU durch den irrtümlichen Gebrauch der bei ihr eingespeicherten Keywörter völlig aus dem Ruder, das Wahnsinnskarussell rotiert von Minute zu Minute schneller, und Carina Thesaks Geain, wunderbar ist diese Kostprobe ihres Könnens, nutzt diesen Umstand reichlich aus. Die neue Generation kann ja mit der Technik. Der egozentrische Künstler aber bleibt allein, er hat „Ab jetzt!“ genug Material zum Komponieren. Mit viel Witz und Gespür für schwarzen Humor hat Marcus Ganser dem Theater zum Fürchten einen anfangs etwas stockenden, später aber höchst vergnüglichen Abend beschert.

www.theaterzumfuerchten.at

  1. 2. 2019

Theater zum Fürchten: Tartuffe

April 8, 2018 in Bühne

VON MICHAELA MOTTINGER

Der Betrüger hat am Schluss das Sagen

Tartuffe manipuliert Orgon: Alexander Rossi und Georg Kusztrich. Bild: Bettina Frenzel

Dass gerade jenen, denen die Augen geöffnet sind, darob der Mund verboten wird, ist wohl die Quintessenz von Marcus Gansers „Tartuffe“-Inszenierung, die das Theater zum Fürchten nun in seiner Wiener Spielstätte, der Scala, zeigt. Bei Ganser nämlich hat der Betrüger am Schluss das Sagen. Gemächlich schlendert er durch die Sitzreihen und verklebt einem nach dem anderen Mitglied der Familie Pernelle die Lippen mit schwarzem Band. Dass diese Reihen aus Theaterklappsesseln bestehen, scheint des Regisseurs – Ganser hat wie stets auch das Bühnenbild erdacht – irr witziger Kommentar zur (Kultur-)politik zur Zeit zu sein.

Sein „Tartuffe“ ist ein satirisches Spiegelbild der gesellschaftlichen Vorgänge dieser Tage. Da mag man sich selber beim Schopf nehmen und die eigenen Handlungen hinterfragen, oder auch die Worte statt Taten, auf die man schon hereingefallen ist, die Manöver und die Manipulationen, und „Honi soit …“, wer sich was dabei denkt, dass Orgon hier eine rote und Tartuffe eine türkisblaue Krawatte trägt. Dass Moliéres meisterliche Komödie für derlei Zuspitzungen mehr als geeignet ist, ist ja bewiesene Tatsache.

Ihr Schöpfer selbst wähnte sich zu Recht nach dem Verbot der ersten beiden Fassungen von gewieften Politikern verfolgt, ist sein Tartuffe doch eine messerscharfe Abrechnung mit der damals einflussreichen „Partei der Frommen“. Und les dévots – „die Heuchler haben keinen Spaß verstanden“. In Gansers Bearbeitung nun schillert der „Tartuffe“ in einer tadellosen Versfassung, die die Künstlichkeit, die Verlogenheit des Gesagten noch hervorhebt. Das TzF-Ensemble agiert mit der bekannten Brillanz, allen voran Georg Kusztrich als Orgon, der es schafft, in die Komödiantik die Charakterstudie eines Verblendeten zu packen, der dem bigotten Blender aufsitzt und verfallen ist. In seinen besten hat Kusztrich Louis-de-Funès-Momente. Alexander Rossi spielt als Tartuffe ganz das Unschuldslamm, so schön kann Scheinheiligkeit sein, wenn einer in der Unterhose als armer Sünder dasteht, bevor er sich mit Verve zwischen die Schenkel von Orgons Gemahlin wirft.

Mit Ehefrau Elmire kommt es beinah zum Äußersten: Alexander Rossi, Georg Kusztrich und Eszter Hollósi. Bild: Bettina Frenzel

Der Haus-Staat staunt ob so viel Unverfrorenheit: Eszter Hollósi, Margot Ganser-Skofic, Christina Saginth und Glenna Weber. Bild: Bettina Frenzel

Ganser setzt auf Tempo und Slapstick, lässt seine Darsteller über die Stühle und einen Laufsteg turnen; nur eindreiviertel Stunden dauert seine Version der Farce, und jede Minute davon geht es dabei zur Sache. Hier wird laut und schrill agiert, gesoffen und gekokst und Thomas Marchart darf als stürmischer Valère sogar mit dem Motorrad auf die Bühne fahren. Orgons Kinder gestalten Glenna Weber und Sebastian von Malfér ganz köstlich. Eszter Hollósi hat als Elmire in der Verführungsszene die Lacher auf ihrer Seite, Anselm Lipgens ist ein überlegter, überlegener Cleant.

Herausragen können da nur die wunderbare Margot Ganser-Skofic, die als Madame Pernelle zwei großartige Auftritte hat, in denen sie erst mit dem gesamten Haus-Staat abrechnet, bevor auch sie einsehen muss, dass der „Gottgesandte“ nichts als ein böser Demagoge ist, und Christina Saginth, die sich als vorlaute, freche Dorine als Spielmacherin entpuppt. Wie bei Moliére vorgesehen, gibt es am Ende einen Problemlöser ex machina, der freilich kein König mehr sein kann. Ganser hat diese Macht in die Hände des Journalismus gelegt: Christoph Prückner – dem auch als Flipote und Loyal zwei Kabinettstückchen gelingen – berichtet vor der Kamera von Tartuffes Verhaftung.

Doch das Abgeführtwerden in Handschellen dauert nur einen Moment, schon ist der Scharlatan wieder da, von einer hilf- oder skrupellosen Instanz offenbar freigelassen, und bemächtigt sich erneut seiner Intrigenopfer. Wie gesagt. Honi soit …

www.theaterzumfuerchten.at

  1. 4. 2018

Volkstheater: Spiel’s nochmal, Sam

April 30, 2014 in Tipps

VON MICHAELA MOTTINGER

Woody Allens Komödie in den Bezirken

Till Firit Bild: © Lalo Jodlbauer

Till Firit
Bild: © Lalo Jodlbauer

Am 30. April hat im Volkstheater in den Bezirken Woody Allens romantische Komödie „Spiel’s nochmal, Sam“ Premiere. In der Regie von Anselm Lipgens spielen Till Firit, Clemens Matzka, Alexandra Maria Timmel, Marie-Christine Friedrich und Elisabeth Balog.

Inhalt: Allan Felix (Firit) ist ein Durchschnittstyp. Er ist etwas linkisch, nicht gerade das, was man einen Frauenhelden nennt, und – wie es sich für eine echte Woody-Allen-Figur gehört – leicht neurotisch. Er hat seine Leidenschaft für Hollywoodfilme zum Beruf gemacht: Er schreibt für ein kleines Kinomagazin. Und identifiziert sich mit den Liebesabenteuern seiner Leinwandhelden. Insbesondere liebt er den Film Casablanca und leidet mit dessen Helden: Vor allem imponiert ihm, wie heroisch Rick alias Humphrey Bogart auf seine große Liebe Ilsa, gespielt von Ingrid Bergman, verzichtet. Doch Allans Leben spielt sich nicht in „Rick’s Café“ ab. Seine Frau Nancy lässt sich von ihm scheiden. Und zu allem Unglück ist sein Psychiater gerade in den Ferien. Seine Freunde versuchen ihn vergeblich zu verkuppeln. Da erscheint ihm Humphrey Bogart und gibt ihm gut gemeinte Ratschläge: „Die Welt ist voller Weiber und du brauchst nur zu pfeifen!“ Allan schöpft wieder Hoffnung. Gibt es doch mehrere Millionen Frauen allein in New York und eine davon wird er bestimmt erobern: „Schau mir in die Augen, Kleines“.

1969 schrieb Woody Allen diese Komödie, die sich rasch zum Dauerbrenner entwickelte und drei Jahre später von Hollywood mit dem Autor in der Hauptrolle auch erfolgreich verfilmt wurde. Die liebevolle Hommage an die Kinoklassiker vergangener Tage (und an Casablanca im Besonderen) und ihre Stars erzählt berührend von der Midlife-Crisis eines Mannes, seiner Suche nach sich selbst und nach der großen Liebe. Am Ende ist Allans Leben dann doch wie im Kino – er durchlebt noch einmal die berühmte Schlussszene aus dem Film Casablanca, auf den auch der Titel anspielt (Play it again, Sam), obwohl der Satz in Michael Curtiz’ Film nie zu hören ist. Aber: Gibt es ein Happy End? Oder bleibt auch Allan wie Humphrey Bogart im Regen stehen? Mit nichts als dem „Beginn einer wunderbaren Freundschaft“? Nach der Österreichischen Erstaufführung der Bühnenfassung von Purple Rose of Cairo steht mit Spiel’s nochmal, Sam erneut ein Stück von Woody Allen auf dem Spielplan des Volkstheaters.

www.volkstheater.at

Wien, 30. 4. 2014

Shakespeares sämtliche Werke (leicht gekürzt) …

Mai 3, 2013 in Tipps

… zu sehen im Volkstheater in den Bezirken

Am 8. Mai hat im Theatersaal Längenfeldgasse die Volkstheater-Produktion „Shakespeares sämtliche Werke (leicht gekürzt)“ Premiere. Ein Klassiker unter den Komödien über den britischen Barden.

Robert Prinzler © Lalo Jodlbauer

Robert Prinzler
© Lalo Jodlbauer

William Shakespeare gehört zu den bedeutendsten und meistgespielten Dramatikern der Welt. Auch wenn man noch nie ein Stück von ihm gesehen haben sollte: Wer hat nicht schon von Hamlet gehört, dem unglücklichen Dänenprinzen, der einem Totenschädel „Sein oder Nichtsein“ zuraunte? Von Othello, dem eifersüchtigen Mohren Venedigs, der seine Desdemona nach dem Nachtgebet erwürgte? Oder von Romeo und Julia, dem bei weitem berühmtesten Liebespaar der Welt, deren tragischer Tod auch über die Grenzen Veronas hinaus für Schlagzeilen sorgte?

Das sind nur drei der 37 abendfüllenden Stücke, die uns der Dramatiker aus Stratford-upon-Avon hinterlassen hat. Und nur fünf der insgesamt 1834 Rollen, die sein Werk bevölkern. Bei einer Durchschnittsaufführungsdauer von dreieinhalb Stunden pro Stück ergäbe das rund 130 Stunden, die Sie im Theater verbringen müssten. Oder anders gesagt: fünfeinhalb Tage und Nächte. Ganz ehrlich: Würden Sie sich das antun? Vor allem, wenn Sie als Alternative nur zwei Stunden investieren müssten, um Shakespeares sämtliche Werke (allerdings leicht gekürzt) kennen zu lernen. Drei Schauspieler spielen sich durch Shakespeares Komödien, Tragödien, Königs- und Römerdramen und legen als Zugabe auch noch alle 154 Sonette oben drauf. Leichte Veränderungen, Unstimmigkeiten und Improvisationen sind dabei selbstverständlich nicht ausgeschlossen…

Auf diese geniale Idee kamen drei Amerikaner (Long/Singer/Winfield) im Jahr 1987 und eroberten damit die Theaterbretter der Welt. Dennoch dauerte es zehn Jahre, bis auch das deutschsprachige Publikum in den Genuss dieses hochkomödiantischen Medleys kam – zu sehr galt es dem englischen Kulturkreis verhaftet und wegen seiner vielen Wortwitze und Anspielungen als unübersetzbar. Doch die Essener Erstaufführung 1997 bewies das Gegenteil. Seitdem ist diese halsbrecherisch-irrwitzige Achterbahnfahrt durch den kompletten Shakespeare Kult und von den heimischen Bühnen nicht mehr wegzudenken.

In den Bezirken spielen in der Regie von Anselm Lipgens die Darsteller Günther Wiederschwinger, Christoph Fälbl und Robert Prinzler so gut wie alle Rollen …

www.volkstheater.at

Von Michaela Mottinger

Wien, 3. 5. 2013