Tania Golden und Nina C. Gabriel: Sheherasaden. Autorinnen unterm Halbmond über Sex und Politik

Dezember 15, 2020 in Buch

VON MICHAELA MOTTINGER

Der Beischlaf ist die Kostprobe fürs Paradies

Nina C. Gabriel. Bild: Ludwig Drahosch

„Gepriesen sei Gott, der zu des Mannes größter Wonne die Geschlechtsteile des Weibes schuf und die Geschlechtsteile des Mannes dazu bestimmte, dem Weibe den höchsten Genuss zu gewähren.“ Ja, der gute alte Scheikh Nefzawi wusste schon, was er im frühen 15. Jahrhundert in sein orientalisches Ehehandbuch „Der duftende Garten“ schrieb. Erotische Geschichten und Gedichte zur „Erbauung des

Gemüts“, Ratschläge zur Verabreichung von Aphrodisiaka – und deren wirksamstes, „den Schauplatz des Liebeskampfes, den gewölbten Bauch und das majestätische Hinterteil“, als erste zu verwöhnen. Bevor „des Mannes Werkzeug“ zum Einsatz kommt. Der weise Gelehrte, der sein Werk im Auftrag des Kalifen der Hafsiden verfasste, pries den Beischlaf als Kostprobe des Paradies‘, und, oh!, wären nur alle seiner Art wie er. Doch wieviel Wasser seither ins Arabische Meer geflossen ist …

Die von Scheikh Nefzawi berichtet, ist die syrische Romancière Salwa Al-Neimi in ihrem Buch „Honigkuss“, das heißt, Schauspielerin Tania Golden liest aus diesem vor. Gemeinsam mit Bühnenkollegin Nina C. Gabriel präsentiert sie ab 17. Dezember die „Sheherasaden. Autorinnen unterm Halbmond über Sex und Politik“ im 4GAMECHANGERS#roomservice als Live-Stream.

Wobei die beiden die “Tausend und eine Nacht” mit den Texten fünf zeitgenössischer Schriftstellerinnen verknüpft haben. Denen gemeinsam ist, dass sie mit der Schreibfeder gegen die Zwänge der muslimischen Gesellschaft der Gegenwart kämpfen. Wie das Original im morgenländischen Klassiker, schreiben sie um ihr Leben. Den fünf Autorinnen aus der Welt des Islam ist es ein Anliegen, sich selbstbewusst zu ihrer Kultur und deren erotischer Tradition zu bekennen. Sie setzen sich mutig und hochgebildet gegen die derzeitige Lustfeindlichkeit und Frauenverachtung zur Wehr und erinnern an die lange arabische Tradition, in der Erotik gottgewollt war.

Und so kann man sich, www.mottingers-meinung.at durfte dem Abend schon vorab lauschen, zwei wunderbaren Stimmen hingeben. “Der schwarze Sklave sprang vom Baum zwischen die geöffneten Schenkel seiner Gebieterin.” Es ist Nina C. Gabriel, die vom gehörnten Sultan Schahriyâr berichtet, der sich jede Nacht eine Jungfrau nahm und sie am Morgen hinrichten ließ, bis ihn die Tochter seines Wesirs in ihren Bann zog. Gerade begegnet Schahriyâr mit seinem Bruder Schahzamân dem „betrogenen Ifrit“ und sie hören vom Dschinn die wohlgewählten Worte: „Wenn eine Frau etwas will, kann sich ihr niemand verweigern …“,

Bild: pixabay.com

Nina C. Gabriel. Bild: Ludwig Drahosch

Bild: pixabay.com

… da singt der „Honigkuss“ ein Loblied auf die Lust. Die Ich-Erzählerin, eine Bibliothekarin, die sich in aller Stille zur Expertin für erotische Werke der klassischen arabischen Literatur macht – und ihre verbotenen Fundstücke an diversen Liebhabern ausprobiert: „Meine heimliche Lektüre hat mich zu dem Schluss kommen lassen, dass die Araber als einziges Volk der Welt den Sex als eine Gnade ansehen, für die man Gott danken muss.“

Doch schnell werden derlei Gedanken durchkreuzt von denen Azar Nafisis, die es wagte, mit ihren – männlichen, und absichtlich nicht gegenderten – Studenten in Teheran „Lolita“ und „Der große Gatsby“ zu lesen. Mitten in der Islamischen Revolution, während andere ihrer Schüler vor Nafisis Fenstern „Tod den USA“ skandierten, und sie sie schließlich nach „Steinigung!“ rufen hörte. Tania Golden versteht es, der Angst und dem Grauen ebenso Ausdruck zu verleihen, wie der Poesie des Schreckens – so paradox das auch klingen mag.

Und während die beschwörend wispernde Gabriel von der „märchenhaften“ Enthauptung von Mädchen, denn wer die Geschichten für Kinderfabeln hält, der irrt gewaltig, zum Kaufmann und der Konkubine des Kalifen kommt, zu Folter, Pein und Tod, ist die Golden bei den von der Groupe Islamique Armé geköpften Mädchen, „Blut für Allah“, wie Baya Gacemi schreibt, das Vergehen der Teenagerinnen: zu oft aus dem Haus zu gehen, keinen Hidschāb zu tragen, mit jungen Burschen reden …

Albträume sind das, bei denen Tania Golden auf bewusst pragmatisch umschalten kann. Nur so lässt sich ihr Tonfall für Asli Erdoğans „Das Haus aus Stein“ beschreiben, eine Chiffre für Erdoğans Inhaftierung als angebliche Terroristen-Unterstützerin, eine Chiffre fürs palastartige Sansaryan Han Foltergefängnis, in dem auch der Dichter Nâzım Hikmet misshandelt wurde. Kaum auszuhaltende, sich wie Reimschemen wiederholende Szenen, die in ihrer dunklen Musikalität an die Verse eines Paul Celan erinnern.

Tania Golden. Bild: Ludwig Drahosch

Tania Golden. Bild: Ludwig Drahosch

Wieder Schläge, wieder Qual, tiefe Narben in Psyche wie in Fußsohlen, dem Schreien die Zunge abgeschnitten, dem Sehen die Augen ausgestochen. Ein Blatt Papier und ein Bleistift, ein Mann, der als Engel mit gebrochenen Flügeln zu einem Leitmotiv des Textes wird. Der weibliche Widerstand, das Aufbegehren von Frauen tritt durch diese Lesung ins Zwiegespräch. Vom Heute zurück in die Historie, es tut ganz gut, dass an dieser Stelle die Rebellion der Unterwürfigkeit obsiegt.

Die raffinierte Sheherasade, ein reumütiger Tyrann, ein Volk, das sich aus Dankbarkeit fürs Beenden seiner Schandtaten zu Boden wirft, und weil’s so schön ist, wird die kleine Schwester Dinharazade dem königlichen Bruder vermählt. Und wenn sie nicht gestorben sind … „Frauen tun ein Leben lang nichts anderes, als Geschichten zu erzählen, die Männern gefallen“, sagt die kluge Mutter von Fatema Mernissi – und sie meint das durchaus so taktisch, wie’s klingt. In „Der Harem in uns“ gewährt die Autorin einen Blick hinter die Mauern und in ihre eigene Kindheit.

Sie tut dies mit einer faszinierenden Zärtlichkeit, ihre Erinnerung an eine Welt „im ersten Stock, ein Labyrinth von Zimmern“, in denen die Tanten, die mit ihren Ehemännern zerstrittenen, verwitweten, in Scheidung befindlichen, untergebracht waren, um von Mernissis Vater mit all seiner Liebe und seinem Mitgefühl geschützt zu werden. „Hanan“ ist der arabische Begriff, mit dem der Vater an der Institution Harem hängt. Und dann ist da Tante Habiba, die verstoßene, die fantastische Geschichten weiß, die sich ihr Lachen von ihren Tränen nicht nehmen lässt, die tausend und eine Heldin kennt, die es samt und sonders geschafft haben, ihren Feinden zu widerstehen.

Wegen Tanta Habiba, sagt Fatema Mernissi, hätte sie beschlossen, eine Stimme zu werden, die es wagt, in der Nacht zu sprechen. So beenden die heimischen Sheherasaden, die Schwestern im Geiste, Nina C. Gabriel und Tania Golden die von Susanne Höhne zusammengestellte und von Ludwig Drahosch gefilmte Collage. Dies Projekt soll einen kleinen Beitrag dazu leisten, diesen couragierten Autorinnen aus der Welt des Islam Gehör zu verschaffen, sagen die Künstlerinnen. Und so ist es. Erschreckend, erheiternd, in jeder Hinsicht außerordentlich.

Über die Autorinnen:

Salwa Al-Neimi ist 1950 in Damaskus, Syrien, geboren und aufgewachsen. Sie studierte dort Arabisch. Heute lebt sie in Paris, wo sie die Bibliothek für klassische arabische Literatur an der Sorbonne betreut. Ihr Spezialgebiet ist erotische Literatur. „Honigkuss“ erschien 2007 im Libanon und ist ihr erster Roman. Das Buch wurde in den arabischen Ländern sofort zum Skandal und als „sexuelle Intifada“ (© Emirates Media) bezeichnet.

Azar Nafisi wurde 1955 in Teheran geboren. 1997 emigrierte sie in die USA und unterrichtet nun an der John Hopkins University in Washington. Sie studierte englische und amerikanische Literatur in den USA. Während der Islamischen Revolution lehrte sie an der Universität Teheran, wo sie von 1980 bis 1988 suspendiert wurde, weil sie sich weigerte, sich zu verschleiern. Nochmals suspendiert im Jahre 1992 gab sie private Workshops für Studenten in ihrer Wohnung, bis sie endgültig in die USA ging. Bei „Lolita lesen in Teheran“ handelt es sich um einen autobiographischen Roman.

Baya Gacemi wurde 1952 in Annaba, Algerien, geboren und ist 2010 in Villejuif, Frankreich, gestorben. Sie studierte Psychologie in Algier, Politikwissenschaften und internationales Recht in Paris. 1985 kehrte sie nach Algerien zurück und arbeitete als Journalistin. Bis zu ihrer Suspendierung 1996 leitete sie die Zeitung La Tribune. Sie wurde wegen „Beleidigung des nationalen Emblems“ zu einer Gefängnisstrafe verurteilt. Danach arbeitete sie freiberuflich bei verschiedenen französischen und algerischen Zeitungen. Tania Golden liest aus dem Buch „Blut für Allah: Ich war die Frau eines islamischen Terroristen“, in dem Gacemi die Geschichte von Nadia Chaabani, der Frau eines Führers der Groupe Islamique Armé, erzählt.

Asli Erdoğan wurde 1967 in Izmir geboren und ist eine türkische Physikerin und Schriftstellerin. Sie gehört zu den Fürsprecherinnen der kurdischen Minderheit. Am 16. August 2016 wurde sie im Rahmen der sogenannten „Säuberungen“ im Zusammenhang mit dem gescheiterten Militärputsch verhaftet. Im Dezember wurde sie unter Auflagen freigelassen, erst Ende September 2017 erhielt sie ihren Pass zurück. Sie flüchtete nach Deutschland, wo sie zurzeit im Exil lebt. Für ihr Werk, etwa „Das Haus aus Stein“, erhielt sie zahlreiche Preise, unter anderem den Erich-Maria-Remarque-Friedenspreis. Seit dem Sommer strengt ein neuer Staatsanwalt ein neues Verfahren gegen Asli Erdoğan wegen „Terrorpropaganda“ an.

Fatema Mernissi wurde 1940 in Fès in Marokko geboren und ist 2015 in Rabat gestorben. Sie studierte Politikwissenschaft und Soziologie an der Sorbonne und lehrte seit den 1980er-Jahren an der Universität Mohammed V. in Rabat. Mernissi schrieb hauptsächlich in Englisch und Französisch, und um sich frei ausdrücken zu können, wollte sie in späteren Jahren nicht mehr in Marokko publizieren. Sie verfasste zahlreiche Bücher über die Lage der Frauen im Islam. In ihrem autobiographischen Roman „Der Harem in uns – die Furcht vor dem anderen und die Sehnsucht der Frauen“ beschreibt sie ihre eigene Kindheit.

Live-Stream: 17. 12., 19 Uhr. Video verfügbar bis: 19. 12., 15 Uhr.

4gamechangers.io/de/roomservice           Tickets: tickets.4gamechangers.io/shop/broadcast/registrations/bea5cfa5-7377-4a5e-bf87-397656b231a2/tickets/new#tania1

  1. 12. 2020

Hauptsache Koscher!

Juni 14, 2020 in Film

VON MICHAELA MOTTINGER

Eine großartige Hommage an den jüdischen Humor

Aus dem Repertoire einer vertriebenen Revue- und Kabarettkultur: Bruno Salomon, Tania Golden, Shlomit Butbul und Wolfgang Schmidt. Bild: Screenshot „Hauptsache Koscher!“

„Hauptsache Koscher, oder auch nicht“, ein Streifzug durch den jüdischen Humor mit Szenen und Chansons aus dem Repertoire einer lange vertriebenen Revue- und Kabarettkultur – so sollte das Programm heißen, und am 14. März in der ArenaBar seine Uraufführung haben.

Dann kam #Corona. Doch das darbietende Quartett, Tania Golden, Shlomit Butbul, Bruno Salomon und Wolfgang Schmidt ließ sich vom Lockdown nur kurzzeitig aus der Kurve tragen und schmiedete geänderte Pläne.

Gemeinsam mit Videofilmer André Wanne, Sohn der 92-jährigen Theaterprinzipalin Helene Wanne, und Susanne Höhne, die ihre Textcollage in ein Drehbuch verwandelte, beschloss man den Abend mit der Kamera festzuhalten. Entstanden ist so eine großartige Hommage, jüdisches Kabarett einmal anders, nämlich modern, schräg, schrill, die Geschlechterklischees negierend oder nonchalant infrage stellend – und zu sehen ab 17. Juni, 19 Uhr, bei 4GAMECHANGERS Roomservice.

Butbul, Golden, Salomon und Schmidt holen die philosophisch-witzige und zum Großteil vergessene Literatur spielend und singend ins 21. Jahrhundert. Sie interpretieren Friedrich Holländer, Fritz Grünbaum, Karl Farkas, Roda Roda, Ralph Benatzky, Louis Taufstein, Robert Neumann und Elfriede Gerstl auf ihre eigene, ganz besondere Art. Einige der Couplets wurden dafür von Wolfgang Schmidt neu vertont, etwa Armin Bergs „Ja, man wird ja so bescheiden“ mit Mundschutz, da die vier in schönster Quarantäne-Klaustrophobie.

Tania Golden singt Karl Farkas‘ „Abschied von New York“. Bild: Screenshot „Hauptsache Koscher!“

Bruno Salomon als Servierfräulein im Sketch „Zechprellen“. Bild: Screenshot „Hauptsache Koscher!“

Shlomit Butbul und Wolfgang Schmidt mit Ralf Benatzkys „Das Rätsel des Lebens“. Bild: Screenshot „Hauptsache Koscher!“

Die Damen diesmal besonders herrlich handgreiflich: Shlomit Butbul und Tania Golden. Bild: Susanne Höhne

Golden und Butbul sind auch hinreißende Herren, erstere als Stammgast Schöberl im ein wenig derangierten Etablissement, in gewisser Weise Conférencier und eine qualtingereske Wirtshausfigur, die sich – so viel zum Titel: Hauptsache, das Essen ist koscher und billig  – im „In der Suppe“-Witz von Salcia Lanzmann mit „Servierfräulein“ Bruno Salomon in die nicht vorhandenen Haare kriegt, bevor sie sich in Karl Farkas‘ „Zechprellen“ mit Shlomit Butbul um die Meisterschaft im Schnorren matcht.

Was das goldene Wienerherz ausmacht, ist die jüdische Seele, das zeigen die Verwandlungskünstler hier vom Feinsten, ein zerdeptschter Hut, eine zerschlissene Spitzenbluse reichen, schnell ist man Schmähtandler, Abzocker, Amtsirrläufer, Schmock, der Einedrahrer mit die besten Ezes, der Machatschek mitm größten Mazel, der Einseifer mit da größtn Chuzpe. Butbul, Golden, Salomon und Schmidt können’s in allen Jargons der Stadt. Gruselig und komisch zugleich, denn ja, es ist schon wieder so weit, wie Butbul Roda Rodas „Darwinismus“ vorträgt, die Geschichte von den einst so stolzen Löwen, die nur überleben können, wenn sie sich an die Mehrheit Menschheit anpassen. Integrieren, assimilieren.

Zum Schmunzeln, wie Salomon in saloppem Gigerl-Slang Taufsteins & Holländers „Ich bin von Kopf bis Fuß auf Liebe eingestellt“ männeremanzipiert umdeutet. Wer das Raunzen erfunden hat, „die Antisemiten oder die Israeliten?“, man kann’s nach dieser Aufführung nicht eindeutig sagen, wiewohl eine reiche Auswahl an Sudern und Räsonieren bis Sich-Aufpudeln und Pahöll-Machen geboten wird. Wunderbar, wie André Wanne die ArenaBar als AltWiener Beisl, Jukebox-Café oder Nachtclub zu nutzen weiß.

Ein großartiger Streifzug durch den jüdischen Humor: Bruno Salomon, Shlomit Butbul, Wolfgang Schmidt, Tania Golden. Bild: André Wanne

In letzterer Atmosphäre singt Shlomit Butbul angetan mit Lockenwicklern und Kittelschürze das Highlight des Abends, Ralf Benatzkys „Das Rätsel des Lebens“, Madame Lizzys Kampf mit der Waage in dramatischstem Arienton, während der Golden das Gesicht entgleist. Die später, angelehnt an den Musikautomaten, über den „Abschied von New York“ sinniert.

„Hauptsache Koscher!“ ist eine Reise von den flirrenden, verrückten 1920er-Jahren, als die Welt gerade aufhörte, in Ordnung zu sein, in ihre Nachkriegszeit, der am Nationalsozialismus erkrankte noch immer nicht und bis heute nicht genesene Kontinent Europa.

Der es Heimkehrern mit seiner hiesigen „Mir wern kann Richter brauchen“- Mentalität schwer macht. „Sind Volksgenossen jetzt schon wieder Spezi?“, ist die gestellte Frage, die dem heutigen Publikum Gänsehaut bereitet. Butbul, Golden, Salomon und Schmidt verstehen sich nicht nur auf Schmonzes, sondern auch auf Tacheles reden. Robert Neumanns „Teuto“ aus seinem Parodien-Band „Mit fremden Federn“ ist das Paradebeispiel dafür. Und wenn Bruno Salomon das wiedergibt, beim Abschminken in der Künstlergarderobe, diese bitterböse Persiflage aufs rechtsgesinnte Heldengedicht, dann bleibt einem das Lachen im Hals stecken.

Am Ende die vier vor symbolisch leerer Bühne. Ein Glück, dass sie sie wieder mit Leben gefüllt haben. „Hauptsache Koscher!“ ist die Empfehlung für Connaisseurs und zum Kennenlernen des jüdischen Humors. Oder wie einer dessen legendärsten Könner simpl sagte: „Schau’n Sie sich das an!“ Der Film wird ab 17. Juni, 19 Uhr, von 4GAMECHANGERS gestreamt. Tickets: 5 Euro – der gesamte Erlös geht an die Künstler.

Trailer: player.vimeo.com/video/426174565

Ticketcode: tickets.4gamechangers.io/shop/broadcast/registrations#koscher1

14. 6. 2020