Neue Oper Wien: Der Reigen

November 13, 2019 in Klassik

VON MICHAELA MOTTINGER

Schneller Sex im Wartesaal der Liebe

Das Graphic-Novel-Bühnenbild beschwört das Zwischenkriegswien: Walter Kobéra, amadeus ensemble, Anita Giovanna Rosati und Thomas Lichtenecker Bild: © Anja Köhler | andereart.de

L-I-E-B-E schreibt eine Gestalt zu Anfang auf die fünf schwarzen Wartesaalsessel. Am Ende wird das Ensemble auf ihnen Platz nehmen, angeschlagen, ausgelaugt, aber ausharrend, ob dies Glück in Großbuchstaben nicht doch noch um die Ecke lugt. Die Verheißung aber trügt, im Wartesaal der Liebe gibt es für sie nichts als schnellen Sex. So ist das eben bei Arthur Schnitzler – und nun in Bernhard Langs

musiktheatralischem Werk „Der Reigen“, das die Neue Oper Wien zur österreichischen Erstaufführung brachte. Nach der Premiere bei den Bregenzer Festspielen ist die Produktion seit gestern im Rahmen von Wien Modern im MuseumsQuartier zu sehen. Und siehe: Die in allen Klangfarben schillernde Komposition samt dem wohltuend originaltexttreuen Libretto von Michael Sturminger, die fantasievolle, schlüssig heutige Inszenierung von Alexandra Liedtke im formidablen Graphic-Novel-Bühnenbild von Falko Herold und Florian Schaaf, das von Walter Kobéra exzellent geführte amadeus ensemble-wien – mit der sich als Teil des Orchesters ausweisenden Klangdesignerin Christina Bauer – und die makellose Leistung der Solistinnen und Solisten, machen aus dem Abend ein weiteres Glanzstück auf der diesbezüglich langen Liste der NOW.

Eines, das sich wie selbstverständlich getraut, ohne die Gedankenstriche der Schnitzler’schen Szenenfolge zu verfahren. Heißt, dass es in der Halle E ganz schön zur Sache geht. Eine Fellatio im Stiegenhaus, ein „Vorhängeschloss“ in der Waschküche, Telefonanie, hier wird sich nicht geschont, stattdessen von Höhepunkt zu Höhepunkt gesungen, und von Hotelsex bis Treppenaffäre greift Lang des Autors Idee des Immergleichen in den für ihn typischen Loops auf. „Die Zeit meiner Jugend, die Zeit meiner Jugend“, beschwört der Ehemann beim Sich-Vergnügen mit dem Schulmädchen eine mutmaßlich inexistente Erinnerung herauf, dieses wie die anderen expressiven Bilder mit musikalischen Zitaten aus der „Reigen“-Skandal-Zeit untermalt.

Barbara Pöltl und Marco Di Sapia. Bild: © Anja Köhler | andereart.de

Alexander Kaimbacher. Bild: © Anja Köhler | andereart.de

Thomas Lichtenecker und Alexander Kaimbacher. Bild: © Armin Bardel

Eine Art Motto pro einzelner Begegnung und derart mal ein impressionistisches Flimmern à la Débussy, mal eine kräftige Prise Alban Berg, dazu Jazz, Swing, ein wenig Gershwin, etwas Bernstein, sogar Rap, und die Protagonisten auch imstande diese Poystilistik zu bedienen. Wobei sich zur gesanglichen die darstellerische Herausforderung gesellt, je zwei komplett konträre Charaktere zu verkörpern. Alexander Kaimbacher etwa wagt sich als zum brutal besoffenen Vorstadtkiberer mutierten „Soldaten“ bis an die Ekelgrenze, er trieft vor Widerwärtigkeit, wenn er in breitestem Wienerisch auf die Prostituierte losgeht. Als Autor wiederum kann er gar nicht genug hochgestochen Süßholz raspeln, während ihn Anita Giovanna Rosati als satirisch begabtes Schulmädchen am Gängelband, ist gleich dem Telefonkabel, führt.

Rosati gelingt mit ihrem angenehmen Sopran auch ein schauspielerisches Kabinettstück, mit Marco Di Sapias Ehemann, dem sie weismacht, allein durch den Wein wären seine Verführungskünste so berauschend, dass sie schließlich in seine Arme taumelte. Nach dem Waschmaschinenkoitus mit der „jungen Frau“ Barbara Pöltls, sie danach die mütterlich-mitleidige Dirne, wechselt Di Sapia vom dauerdozierenden Ehemann zum Privatier, früher: Graf, und seinen Bariton von auftrumpfend-oberlehrerhaft zu ältlich-vertrocknet. Großartig ist es, wie seine Körpersprache das beginnende Greisentum der Figur plausibel macht, diese mimisch-gestische Wundertat nur übertroffen von Thomas Lichtenecker.

Dem Countertenor kommt nach Bernhard Langs Wille nämlich die Aufgabe zu, zwischen den Geschlechtern zu pendeln. Lichtenecker gibt den jungen Mann mit einer ordentlichen Portion upperclassiger Verzogenheit – und mit Rosati als herrenreitendem Hausmädchen – und mit Bravour die Schauspielerin. Eine zwischen schrill und süßlich changierende Diva, unduldsam im Wellnessurlaub mit dem mittlerweile ungeliebten Autor, dann, weil mit dem immerhin finanziell potentem Privatier in der Theatergarderobe, eine kokette Kokotte – beide Episoden von der die Handlung gnadenlos ironisierenden Liedtke als jene groteske Komödie entworfen, als die Schnitzler seinen „Reigen“ so gerne gestalten wollte, das Genderspiel auf die Spitze getrieben, die Boy-Actor-Assoziation perfekt, sobald Lichtenecker seine nackte Männerbrust aus dem elisabethanischen Mieder schält.

Schauspielerin und Privatier: Thomas Lichtenecker und Marco Di Sapia. Bild: © Anja Köhler | andereart.de

Barbara Pöltl als Prostituierte und Marco Di Sapia als Privatier. Bild: © Anja Köhler | andereart.de

Entscheidend zum Gelingen der Aufführung tragen die optischen Lösungen von Herold und Schaaf bei, die das Bühnenbild nicht nur zu immer wieder neuen Guckkastenzimmern öffnen, sondern auch via animierter Schwarzweißzeichnungen ästhetisch düstere Schauplätze von der Karlsplatzpassage übers Hotel Orient bis zum 30iger-Jahre-Gemeindebau entstehen lassen. Diverse Orgasmen werden als hypnotische Spiralen visualisiert, klar: die sich im Schleudergang drehende Waschtrommel bietet sich geradezu an, neugierige Nachbarn spechteln derweil hinter Vorhängen hervor. Das Publikum zollte allen an diesem Ausnahmeprojekt Beteiligten begeistert Beifall, allen voran selbstverständlich dem wie stets souverän über das Geschehen wachenden Walter Kobéra.

Video: www.youtube.com/watch?v=HXXXc5vlmyU&feature=emb_logo           neueoperwien.at

  1. 11, 2019

KosmosTheater: Töchter des Jihad

April 26, 2016 in Tipps

VON MICHAELA MOTTINGER

Löwe sucht Rehauge zwecks Ehe im Kalifat

Bild: © Mark Mosman

Bild: © Mark Mosman

Im KosmosTheater ist am 4. Mai, nach höchst erfolgreichen Vorstellungen im „Alten Hallenbad“ Feldkirch, die Wien-Premiere der „Töchter des Jihad“ von dieheroldfliri.at. Barbara Herold, Autorin und Regisseurin des Abends, fächert darin die Faszination des IS auf Europäerinnen auf. Jihad, Hijra oder Niqab, im Glauben an eine politische und religiöse Utopie verlassen junge Frauen das sichere Europa, um im Kriegsgebiet des Islamischen Staats als Frau eines Kämpfers ein gottesfürchtiges Leben zu führen.

Welches sind die Motive, sich von Familie und Gesellschaft ab- und extremistischen Ideologien zuzuwenden? Warum suchen minderjährige Mädchen inmitten entfesselter Gewalt das Paradies und verzichten auf die Freiheiten des Westens? Und was hat das mit dem Islam zu tun, wenn es denn mit dem Islam zu tun hat? Den szenisch-dokumentarischer Bilderbogen über Kinder, Küche, Kalaschnikoff und das Leben im IS gestalten Peter Bocek, Maria Fliri und Diana Kashlan.

Als szenische Grundlage für die Produktion dient dokumentarisches Material; Auszüge aus Blogs, Ratgebern und Facebook-Einträgen von jungen Jihadistinnen werden gegengeschnitten mit Texten aus der Elternperspektive, journalistischen Sequenzen und Erläuterungen zur islamischen Religion. Mehrere tausend junge Menschen aus Europa haben bereits den Weg nach Syrien angetreten. Etwa fünfzehn Prozent davon sind weiblich. Frauen und Mädchen zwischen 13 und 27 Jahren haben sich zur Hijra entschlossen, der Auswanderung vom Gebiet der Ungläubigen in den Herrschaftsbereich des Islam, um ein neues reines Leben zu führen. Viele der jungen Frauen haben ihre Hochzeit im Vorfeld arrangiert, der Heiratsmarkt im Internet boomt: „Mutiger Löwe mit Kampferfahrung sucht rehäugige Schönheit, rein und unberührt, für ein gottesfürchtiges Leben im Kalifat“, lauten solche Online-Anzeigen beispielsweise. Und später bloggte eine Braut beglückt: „Manchmal vergisst man fast, dass man im Jahr 2000 lebt. Man fühlt sich wie in einem Kapitel des Alten Testaments.“

Bild: © Mark Mosman

Bild: © Mark Mosman

Dass sich Frauen den Terroristen anschließen, ist ein großer Propagandaerfolg des IS, denn für den Bevölkerungsaufbau müssen Familien gegründet werden. Die Mädchen stellen dabei ihren Körper in den Dienst „der höheren Sache“. Bei den jungen Menschen, die sich dem IS anschließen, handelt sich oft um solche, die Abwertung und Ausgrenzung wegen ihrer Herkunft oder Religion erfahren haben. Sie sind leichte Opfer der sektiererischen Indoktrination durch neosalafistische Anwerber, die mit ihrem simplifizierten Weltbild einfache Lösungen für Probleme aller Art bieten. Sich einem Islamismus zu verschreiben bedeutet für junge Frauen die größtmögliche Provokation gegenüber Familie und Gesellschaft.

Wie das Leben und der Alltag von Frauen im IS tatsächlich aussieht, darüber gibt das Manifest „Frauen im Islamischen Staat“ Aufschluss, herausgegeben von der Al-Khansaa-Frauenbrigade im Februar des Vorjahres: Dort ist zu lesen, dass es die „natürliche Bestimmung“ der Frau sei, dem Ehemann zu dienen. Bildung sei nur in rudimentärem Ausmaß sinnvoll, denn sie gilt als gefährlich und für die vom Schöpfer vorgesehene Aufgabe der Frau überflüssig. „Töchter des Jihad“ ist dementsprechend ein spannender, streckenweise nicht unkomischer Theaterabend, der aufklären, sensibilisieren und warnen will. Vor falschen Propheten und deren Pseudo-Utopien von einer besseren Zukunft. Ein theatraler Versuch, die Gesellschaft zusammenzubringen, nicht auseinanderzudividieren. Eine Empfehlung.

Trailer: www.youtube.com/watch?v=1FzBv1QRro8

www.kosmostheater.at

Wien, 26. 4. 2016

KosmosTheater: Große Töchter

April 22, 2014 in Tipps

VON MICHAELA MOTTINGER

Von Frauen, die unbedingt in die Bundeshymne gehören

Peter Bocek, Maria Fliri Bild: © Mark Mosman

Peter Bocek, Maria Fliri
Bild: © Mark Mosman

Am 24. April hat im KosmosTheater „Große Töchter“ von Regisseurin Barbara Herold Premiere. Es spielen Maria Fliri und Peter Bocek. „Heimat großer Töchter und Söhne“ – Eine dokumentarisch-satirische Collage über die umstrittene Adaption der Bundeshymne und eine erlesene Auswahl großer Töchter, die es zu würdigen gilt. Aber wann ist eine Österreicherin eine „große Tochter“? Und warum? Ist das Prädikat „Mutter aller Einbauküchen“ höher zu bewerten als die Beteiligung am kommunistischen Widerstand gegen die Naziherrschaft? Wie ist es zu verkraften, dass die „schönste Frau der Welt“ Erfinderin ist? Wie kommt eine jüdische Sozialpionierin als Studienobjekt für Hysterie zu Weltruhm? Wieso ist eine Weltmeisterin auf einmal ein Mann? Ist der Einsatz für sozial Schwache nicht schrecklich naiv? Zu Wort kommen unter anderem Margarete Schütte-Lihotzky, Hedy Lamarr, Bertha Pappenheim, Ute Bock und Cecily Corti. Sie gewähren Einblick in die Tiefen und Untiefen der österreichischen Seele.

Seit 2012 ist die „geschlechtsneutrale“ Version der Bundeshymne per Gesetz gültig. Heftige Polemik hat den Prozess begleitet und entbehrte nicht einer gewissen Komik. Dazu Barbara Herold: „Ob die Änderung der Hymne sinnvoll, notwendig oder gar ein Muss war, wird im Theaterprojekt ‚Große Töchter nicht entschieden werden. Aber dass es 2014 nicht mehr darum gehen kann, irgendeinen ‚Nachweis’ erbringen zu müssen, dass österreichische Frauen es sich verdient haben, als ‚große Töchter‘ bezeichnet zu werden, ist die eigentliche These des Projektes. Wünschenswert ist letztlich, dass eine Debatte wie die um die Änderung der Bundeshymne gar nicht erst hätte stattfinden müssen.“ Österreich hat eine beeindruckende Vielzahl an Großen Töchtern.Barbara Herold lässt diese Frauenpersönlichkeiten zentral zu Wort kommen:

Bertha von Suttner (1843-1914): Erste Friedensnobelpreisträgerin

Bertha Pappenheim (1859-1936): Jüdische Sozialpionierin und berühmtestes Fallbeispiel der Hysterie

Margarete Schütte-Lihotzky (1897-2000): Erste studierte Architektin Österreichs, Erfinderin der „Frankfurter Küche“, kommunistische Widerstandskämpferin gegen die Naziherrschaft

Maria Augusta Trapp (1905-1987): Sängerin, Autorin,Leiterin der legendären „Trapp Family Singers“

Hedwig Eva Maria Kiesler (Hedy Lamarr) (1914-2000): Hollywood-Diva und Erfinderin

Cecily Corti (*1940): Obfrau des Vereins „Vinzenzgemeinschaft St. Stephan“, Leiterin des VinziRast-CortiHauses, einer Notschlafstelle für Obdachlose, und von „VinziRast mittendrin“, in dem Obdachlose gemeinsam mit Studierenden wohnen

Ute Bock (*1942): Erzieherin und Flüchtlingshelferin

Erik(a) Schinegger (*1948): Skiweltmeisterin im Abfahrtslauf 1966 und Inhaber einer Skischule in Kärnten

www.kosmostheater.at

www.dieheroldfliri.at

Wien, 22. 4. 2014

OFF Theater: Von Hollywood nach Uganda

März 4, 2014 in Tipps

VON MICHAELA MOTTINGER

Maria Fliris Erfolgsproduktion ist wieder in Wien

Bild: Mark Mosman

Bild: Mark Mosman

Nach einer Tour durch Österreich und Deutschland kommt das Stück  „Von Hollywood nach Uganda“ wieder nach Wien, diesmal ins OFF Theater. Ab 13. März zeigt Maria Fliri in der Regie von Barbara Herold „Wie eine Comedy-Autorin dazu kam, Afrikas geheimen Krieg aufzudecken“ – so der Untertitel der Produktion. Die ist, gestaltet nach den Erlebnissen und dem Roman von Jane Bussmann, ein zorniges, wahrhaftiges und herzzerreißend komisches Stück über Kriegsverbrechen, Filmstars und andere Abscheulichkeiten. 2003 beschließt die Promi-Journalistin Jane Bussmann, „ein nützlicher Mensch zu werden“. Sie verlässt die Glamour-Welt Hollywoods und reist einem gutaussehenden Friedensunterhändler nach Uganda hinterher, um dort über den „bösesten Mann der Welt“ zu recherchieren: Joseph Kony, Anführer der Rebellenarmee Lord’s Resistance Army, hat in zwanzig Jahren bis zu 60.000 Kinder verschleppt und sie im Busch zu Kindersoldaten und Sexsklavinnen „ausgebildet“. In der grotesken Komödie spielt Fliri diese „schlechteste Auslandkorrespondentin aller Zeiten“.

Eine Comedy über Kindersoldaten und Sexsklavinnen schreiben. Geht das? Darf man das? Jane Bussmann hat es getan, weil sie mit ihren engagierten und erschreckenden Recherchen über den Krieg in Norduganda bei den Medien auf wenig Interesse stieß. Und sie war zornig genug, um das zu tun, was sie als Comedy-Autorin am besten kann. Sie schrieb eine Komödie über Kindersoldaten, Sexsklavinnen, Menschenrechtsverletzungen und über ihre eigene Verwandlung von einer abgebrühten Klatschreporterin in eine engagierte Auslandskorrespondentin, die nach Uganda fliegt, weil sie für einen gutaussehenden Friedensstifter schwärmt. Und die dabei nicht nur Erfolgserlebnisse hat. Bussmanns Kniff besteht darin, dass sie zunächst auf glänzend entlarvende Weise den Glamour-Wahnsinn Hollywoods beschreibt, den sie als Promi-Journalistin porentief kennt, um anschließend die Mittel der Satire in gleicher Weise auf den Wahnsinn des Bürgerkriegs und die Verhältnisse in Uganda anzuwenden. Hier spart sie auch nicht mit Selbstironie und kritisiert ihr eigenes Streben und Scheitern bei dem Versuch, endlich ein nützlicher Mensch zu werden.

Die anscheinend provokante Entscheidung, die Stilmittel von Comedy und Unterhaltung auf das sensible Thema ‚Kindersoldaten in Afrika‘ und die damit verbundenen Gräuel anzuwenden, ist bei Jane Bussmann letztlich aus Hilflosigkeit entstanden. Der Hilflosigkeit, nicht zu wissen, wie man Aufmerksamkeit für Menschen erregt, die keine Lobby haben, weil sie arm sind, unrentabel und „schwarz“. Jane Bussmanns Recherchen führen auch zu erstaunlichen Erkenntnissen über die ugandische Regierung, die 1,6 Millionen Menschen zu deren vermeintlichen Schutz in Lagern festhält, um so Milliarden für humanitäre Unterstützung zu erhalten. Jane Bussmann schreibt rasant, pointiert und rasend komisch. Oft ist ihr Humor makaber, aber sie schafft immer das Kunststück, dass die Personen, um die es geht, niemals der Lächerlichkeit preisgegeben werden.

„Ich lache nicht über Sexsklaven, ich lache über unsere Ausflüchte, warum wir sie nicht retten.“ Jane Bussmann, www.fairplanet.net

www.dieheroldfliri.at

Video: https://vimeo.com/43804661

www.off-theater.at

Wien, 4. 3. 2014