Karikaturenmuseum Krems: Das Fenster zur Welt

Januar 23, 2015 in Ausstellung

VON RUDOLF MOTTINGER

Fernsehen in der Karikatur aus den letzten 60 Jahren

Erich Sokol: Koalitionsparteien-Fernsteuerung der Medien, 1992 Landessammlungen Niederösterreich, Bild: © Erich Sokol Privatstiftung, Mödling, 2015

Erich Sokol: Koalitionsparteien-Fernsteuerung der Medien, 1992
Landessammlungen Niederösterreich, Bild: © Erich Sokol Privatstiftung, Mödling, 2015

Unter dem Motto der Internationalen Funkausstellung in Düsseldorf 1953, „Fenster zur Welt“, präsentiert das Karikaturmuseum Krems ab 25. Jänner im IRONIMUS-Kabinett das Phänomen Fernsehen anhand von Karikaturen der letzten 60 Jahre. 1955 startete das Fernsehen in Österreich und heute ist es weltweit immer noch das beliebteste und meistgenutzte Medium. Das Fernsehen selbst und auch das gezeigte Programm stehen aber seit jeher im Kreuzfeuer der Kritik. Information, Unterhaltung, Spielball von Politik und anderen Manipulationen, Propaganda und Werbung oder bloße Berieselung – alle Funktionen und Aufgaben des Fernsehens werden in Karikaturen thematisiert, ebenso unsere gesellschaftliche Entwicklung, die kontinuierliche Veränderung des Fernsehens und die Konkurrenz durch neue Medien.

Fernsehen beeinflusst unseren Alltag, unser politisches, soziales und gesellschaftliches Verständnis und hat enorme Wirkung auf unseren Meinungsbildungsprozess. Karikaturist(inn)en verwenden das Medium Fernsehen in ihrer Symbolsprache und verraten in ihren Zeichnungen vieles über unsere Fernsehgewohnheiten. Die Ausstellung im Karikaturmuseum Krems präsentiert mit über 40 historischen bis aktuellen Karikaturen das Medium und die Entwicklung des Fernsehens und zeigt Sternstunden österreichischer und internationaler Fernsehgeschichte.

Künstlerliste: Wolfgang Ammer, Gernot Budweiser, Manfred Deix, Jean Genie – Christian Feichtinger, Alfred Gerstenbrand, Bruno Haberzettl, Gerhard Haderer, IRONIMUS – Gustav Peichl, Michael Jesenko, Rudi Klein, Ralf König, Mac – Hellmuth Macheck, Nicolas Mahler, Ruben L. Oppenheimer, Michael Pammesberger, Petar Pismestrovic, Sinisa Pismestrovic, Chlodwig Poth, Rang – Rudolf Angerer, Tex Rubinowitz, Oliver Schopf, Erich Sokol, Jean Veenenbos, WIN – Winifred V. Jakob, Thomas Wizany, Wolfgang Zöhrer.

www.karikaturmuseum.at

Wien, 21. 1. 2015

ZDF-Posse mit Uwe Ochsenknecht und Sigi Zimmerschied

Mai 16, 2013 in Film

„Mein Vater, seine Freunde und das ganz schnelle Geld“

Heinrich (Sigi Zimmerschied, m.) und Elfie Atzberger (Christiane Blumhoff) drohen ihrer Geisel Pauly (Uwe Ochsenknecht, r.). Sie fordern das Geld zurück. Bild: ZDF/Christian Hartmann

Heinrich (Sigi Zimmerschied, m.) und Elfie Atzberger (Christiane Blumhoff) drohen ihrer Geisel Pauly (Uwe Ochsenknecht, r.). Sie fordern das Geld zurück.
Bild: ZDF/Christian Hartmann

Profitgier, plötzlicher Finanzverlust, eine Entführung und renitente Renter als Geiselnehmer: In der ZDF-Komödie „Mein Vater, seine Freunde und das ganz schnelle Geld“ am 16. Mai, 20.15 Uhr, spielt Uwe Ochsenknecht einen Schweizer Bankberater, Sigi Zimmerschied und Gabriel Raab ein Vater-Sohn-Gespann, das sich an ihm rächt. Max Färberböck inszenierte die burleske Geschichte nach seinem eigenen Drehbuch, das er gemeinsam mit Produzent Ulrich Limmer schrieb. In weiteren Rollen sind Christiane Blumhoff, Ulla Geiger, Hans-Jürgen Silbermann, Steffen Groth und viele andere zu sehen. Gemeinsam mit einem befreundeten Ehepaar beschließen die Eltern des jungen Bankangestellten Bernie Atzberger (Gabriel Raab), ihr Geld bei dem erfolgreichen Investment-Banker Reto Pauly (Uwe Ochsenknecht) zu investieren. Die höchst erfreuliche Rendite sorgt erst einmal für gute Laune bei den vier Rentnern. Doch aufgrund internationaler Börsenturbulenzen scheinen die Ersparnisse bald verloren. Bernies Vater Heinrich (Sigi Zimmerschied) fühlt sich hintergangen. Er zwingt seinen Sohn, mit ihm nach Zürich zu fahren, um Pauly zur Rede zu stellen. Als der aber die beiden Überraschungsbesucher abwimmeln möchte, platzt dem alten Atzberger der Kragen: Er schlägt den Banker spontan nieder, und ehe sich Vater und Sohn versehen, haben sie den ohnmächtigen Schweizer im Kofferraum nach Bayern entführt. Daheim im lauschigen Eberding versuchen der zum Jähzorn neigende Heinrich und die drei anderen Betrogenen mit unkonventionellen Mitteln, ihr Geld von Pauly zurückzubekommen. Der anständige Bernie dagegen will sich nichts zu Schulden kommen lassen: Er sucht fieberhaft nach einem Ausweg aus der kriminellen Situation und hat kurz darauf einen riskanten Plan.

www.zdf.de

www.mottingers-meinung.at/sigi-zimmerschied-ist-wieder-in-wien/

Von Michaela Mottinger

Wien, 15. 5. 2013

Maggie Smith in „Downton Abbey“

April 5, 2013 in Film

ATV zeigt die zweite Staffel der Erfolgsserie

Maggie Smith Bild: © Carnival Film & Television Limited 2010. All Rights Reserved. ATV

Maggie Smith
Bild: © Carnival Film & Television Limited 2010. All Rights Reserved. ATV

Einen Eintrag im Guiness-Buch der Rekorde als „von Kritikern am besten bewertete Fernsehserie“ des Jahres 2011 hat man schon. Ebenso neun Emmys und zwei Golden Globes – klar, dass sowohl ein Emmy als auch ein Golden Globe an Maggie Smith ging. Längst „Dame“ und zweifache Oscar-Preisträgerin ist die Smith eine der gefragtesten Bühnen- und Filmdarstellerinnen aus Großbritannien. Was wären all die Agatha-Christie-Verfilmungen ohne sie gewesen? Oder Harry Potter? In „Downton Abbey“ spielt sie das grantige Oberhaupt der aristokratischen Crawley-Familie, das sich nicht nur mit anmaßenden Angestellten und verschrobenen Verwandten, sondern auch mit der Zeitgeschichte konfrontieren muss. Kein Wunder, dass Gräfinwitwe Violet alles andere als amused ist.

Ab 7. April, 20.15 Uhr, zeigt der österreichische Privatsender ATV nun die zweite Staffel der Kostümdramaserie: Man ist mitten im Ersten Weltkrieg angelangt. Geliebte Männer müssen an die Front, sterben oder kehren teils für immer versehrt zurück und wollen deshalb Verlobungen lösen; ein wohlgehütetes Familiengeheimnis droht gelüftet zu werden (Tod beim Koitus); und als endlich alles gut zu werden scheint, bricht die Spanische Grippe aus …

Keine Angst. Es wird Überlebende geben. Noch ist kein Ende dieser hervorragend inszenierten Unterhaltung für Freunde britischer Adelsgeschichten in Sicht: In England wurde vergangenen Semptember Staffel Nummer drei ausgestrahlt. Die beginnt mit dem Friedensvertrag von Versailles.

http://atv.at/contentset/2906039-downton-abbey

Von Michaela Mottinger

Wien, 5. 4. 2013

Schirachs „Verbrechen“ als TV-Serie

April 3, 2013 in Film

Josef Bierbichler ist auch als Anwalt mürrisch

 

Josef Bierbichler als Strafverteidiger Friedrich Leonhardt Bild:  ZDF/Gordon Mühle

Josef Bierbichler als Strafverteidiger Friedrich Leonhardt
Bild: ZDF/Gordon Mühle

54 Wochen stand Ferdinand von Schirachs Erzählband „Verbrechen“ auf den Bestsellerlisten und wurde in über 30 Länder verkauft. Jetzt werden die preisgekrönten Kurzgeschichten als 6-teilige Miniserie von Produzent Oliver Berben im Fernsehen ausgestrahlt. Das ZDF zeigt die jeweils 45-minütigen Folgen, die auf der Anthologie des Berliner Strafverteidigers und Schriftstellers Ferdinand von Schirach basieren. In der Hauptrolle ist Ausnahme-Schauspieler Josef Bierbichler als Berliner Anwalt Friedrich Leonhardt zu sehen.Die Geschichten in „Verbrechen“ wirken außergewöhnlich, doch sie sind Alltag eines Strafverteidigers. Lakonisch und unaufgeregt gewähren sie einen Blick in eine andere Welt, die mitten unter uns ist – die Welt des Verbrechens. Der Zuschauer sieht in die Abgründe der Seele. Im Mittelpunkt der Erzählungen steht jedoch nicht die Aufklärung der Tat durch Polizisten, sondern der Mensch. Der Anwalt, sagt Schirach, will nicht immer wissen, was wirklich passiert ist. Ob er den Mandanten glaubt oder nicht, spielt keine Rolle. Seine Aufgabe ist es, den Mandanten zu verteidigen. Nicht mehr und nicht weniger.

Die ersten beiden Folgen „Fähner“ und „Tanatas Teeschale“ werden am Sonntag, 07. April, um 22.00 Uhr und 22.45 Uhr, ausgestrahlt. Als Episodendarsteller sind in „Fähner“ u.a. Edgar Selge, Annette Paulmann, Fabian Busch und Britta Hammelstein zu sehen. In „Tanatas Teeschale“ spielen u.a. Denis Moschitto, Adam Bousdoukos, Rapper Alpa Gun, Kida Khodr Ramadan und Jockel Tschiersch. Am Sonntag, 14. April, um 22.00 Uhr und 22.45 Uhr, laufen die Folgen „Grün“ und „Der Igel“. In „Grün“ sind u.a. Vladimir Burlakov, Bettina Zimmermann und Jan Fedder zu sehen, in „Der Igel“ spielen u.a. Karim Chérif und Mathias Bundschuh.Die beiden letzten Folgen „Summertime“ und „Notwehr“ werden am Sonntag, 21. April um 22.00 Uhr und 22.45 Uhr ausgestrahlt. In „Summertime“ sind u.a. Pierre Besson, Friederike Becht, Tim Wilde, Jürgen Schornagel und Katja Flint, in „Notwehr“ Hollywood-Schauspieler Tomas Arana, Antonio Wannek, Thomas Thieme und Stephan Grossmann zu sehen.

Ferdinand von Schirach zur Verfilmung des Weltbestsellers: „Es ist eine große Freude, dass mein Buch von einem so professionellen und erstklassigen Team verfilmt wurde. Als Oliver Berben mir sagte, dass Josef Bierbichler die Rolle des Anwalt spielen wird, ist mir für einen Moment die Luft weggeblieben: Einen besseren Schauspieler für diese Figur gibt es nicht. Ich bin sehr dankbar, dass sich Reinhold Elschot dazu entschieden hat, diese ganz ungewöhnliche Serie im ZDF zu zeigen und ich bin mir sicher, dass es genau der richtige Sender ist.“

www.zdf.de

Von Michaela Mottinger

Wien, 3. 4. 2013

 

Interview: „Grimm“ige Gute-Nacht-Geschichten

Februar 25, 2013 in Film

Schickt eure Kinder lieber ins Bett!

Natürlich. Man kann sich immer auf die Position zurückziehen, so was sei lächerlich, kindisch und überhaupt … Aber nachts allein – muss ja nicht im Wald sein -, wenn die Schatten über die Wände schleichen. Da fällt sie einem wieder ein, die Oma am Bettrand, die von Kindern erzählte, die der große böse Wolf auffraß, oder die von einer Hexe fürs Nachtmahl gemästet wurden. Und wenn einem dann noch Tante Mary erzählt, dass man ein Nachfahre der berühmten Brüder Grimm (die Berliner Jakon und Wilhelm lebten im 18./19. Jahrhundert waren Sprachwissenschaftler und Sammler der  durchaus grausamen „Grimms Märchen“) ist, und die heilige Verplichtung hat „das Böse“ aus der Welt zu schaffen, wird’s richtig gruselig.

So ergeht es nämlich Polizist Nick Burkhardt (David Giuntoli) in der neuen VOX-Serie „Grimm“. Und plötzlich sieht für ihn jede smarte Blondine wie eine zähnebleckende, das eben noch so hübsche Lächeln zur Fratze verzerrte, Untote aus, nur um sich gleich darauf wieder als harmlose Städterin zu zeigen, offenbart sich für ihn hinter jeder zweiten Menschengesichtermaske ein Tierwesen, sei’s Wolf, sei’s Bär.

So eine US-Serie (NBC) hat freilich nur noch wenig mit Rotkäppchen“, „Rapunzel“ oder „Schneewittchen“ zu tun, sondern geht davon aus, dass die Monster unter uns leben. Wer sich über derlei Dinge amüsieren kann, wird lachen, wenn der Wolf – jetzt heißt er „Blutbader“ – nach seinem Opfer schnüffelnd rund ums Haus läuft. Das er mi Plastikpüppchen und Spitzchendeckchen schmückt. Und erfreulicherweise muss es gar nicht immer Grimm sein: Für eine Episode war „Goldlöckchen und die drei Bären“, ein Märchen  aus der angelsächsischen Tradition, die Vorlage. Nur sind’s hier fünf – Vater, Mutter und drei Söhne – die auf rituelle Bluthatz gehen.

Für Kinder sind die deftigen Special Effects tatsächlich nichts.

Der Modernisierung des Vampirmythos ist entnommen, dass ein Getriebener seine Triebe  unter Kontrolle halten kann. Mit Pilates und gesunder Ernährung. So ist die beste Rolle der Serie Silas Weir Mitchell als „Blutbader“, also Wolf, Monroe. Er wird zu Nicks wichtigstem Ratgeber. Er kennt andere Geschichten über die  Brüder Grimm und ihre Nachkommen. Man erzählt sich in Tiermenschenkreisen Abgründiges über sie – „Meine Familie hatte immer schreckliche Angst vor euch. Meinem Großvater habt ihr den Kopf aufgespießt“, sagt Monroe. Eine ganz neue Perspektive auf die Märchenwelt.

Grimm

Silas Weir Mitchell als „Blutbader“ Monroe
Bild: VOX/Universal

Ein Interview mit den Hauptdarsteller „Grimm“-Nachfahre David Giuntoli und „Blutbader“ Silas Weir Mitchell:

David, was erwartet die Zuschauer in der neuen Mystery-Crime-Serie „Grimm“?

David Giuntoli: „Grimm“ ist eine Krimiserie, ein ‚Cop Drama‘, bei dem alles auf den Kopf gestellt ist. In dieser Welt gehören die Märchen der Gebrüder Grimm zur Realität und sind Bestandteil der Menschheit. Meine Rolle Nick findet heraus, dass er ein Nachfahre dieser Grimm-Familie ist. Sie sind Profiler und es ist ihre Pflicht, die bösen Kreaturen aus den alten Märchen und Sagen zu jagen und zu töten.

Gibt es Märchen oder Wesen aus den alten Sagen, die es Ihnen besonders angetan haben und die Sie gerne in der Serie sehen würden?

David Giuntoli: Wir arbeiten mit ungefähr 300 Märchen. Es ist toll geworden, eine extra Vorliebe für
eines kann ich darum gar nicht sagen. Wir haben viele der berühmtesten Märchen eingesetzt.
Rumpelstilzchen fehlt vielleicht noch. Und eines, in dem ich acht Stunden schlafen müsste, wäre
wundervoll. Mein Märchenfavorit war auch früher schon immer Rapunzel – die Folge wird in
Staffel eins zu sehen sein. Es ist eine wunderbare Folge, auf die sich die Zuschauer freuen
können. Das Märchen ist auf eine sehr besondere Art eingearbeitet in die Serie…

Wie ist es, in dieser Serie mitzuwirken, in diesem besonderen Genre – Mystery-Crime? Ist es auch physisch eine Herausforderung?

David Giuntoli: Ja, die Kälte beim Dreh ist hart. Seinen Text zu sagen, wenn deine Lippen einfrieren ist sehr schwierig. Meine Serienkollegen und ich, haben in ungefähr jeder dritten Folge eine aufwendige und kräftezehrende physische Auseinandersetzung und das kann einen am Anfang wirklich fertig machen. Ich dachte eigentlich immer: ‚Ach, ich schaff das schon. Ich bin jung und stark.‘ Aber ich wurde sofort eines Besseren belehrt.

Silas, Sie spielen in der neuen US-Serie den Blutbader Monroe. Können Sie Ihren Seriencharakter näher beschreiben?

Silas Weir Mitchell: Ich bin ein Blutbader, der große böse Wolf sozusagen. Aber eine Art reformierter Blutbader. Ich versuche, als Mensch zu leben und auf dem richtigen Pfad zu bleiben, habe eine menschliche Gestalt angenommen und schlage mich als Uhrenmacher durch. Die Zuschauer werden definitiv mehr über meinen Charakter in zukünftigen Episoden erfahren. Aber die Familiengeschichte bleibt erstmal im Dunkeln.

Was hat Sie an der Rolle des Monroe besonders gereizt und an der Serie Grimm?

Silas Weir Mitchell: Ich habe das Drehbuch gelesen und es war cool. Aber was mich besonders an der
Rolle reizt, ist der innere Konflikt meiner Serienfigur. Es ist ein reichhaltiges Terrain für einen Schauspieler, dass man eine Rolle mit so einem Geheimnis und Hintergrund hat. Das zu spielen, macht wirklich Spaß. Ich finde auch die mythologischen Elemente der Geschichte sehr fesselnd.

Was ist Ihrer Meinung nach das Erfolgsgeheimnis der Serie?

Silas Weir Mitchell: Es ist ein Geschenk. Ich bin sehr dankbar dafür, Teil dieses tollen Teams zu
sein und gleichzeitig glaube ich, dass wir einen Nerv getroffen haben. Die Autoren haben einen
Hybriden geschaffen, der funktioniert. Das ist schwierig zu erreichen. Es ist eine Serie, die
gruselig ist und Spaß macht.

„Grimm“, immer montags auf VOX, 21.15

www.vox.de/cms/sendungen/grimm.html

www.nbc.com/grimm

Von Rudolf Mottinger

Wien, 25. 3. 2013