Belvedere: Talking Heads

März 6, 2019 in Ausstellung

VON MICHAELA MOTTINGER

„Selfies“ von F. X. Messerschmidt bis Arnulf Rainer

Franz Xaver Messerschmidt: Der Schaafkopf, 1777/1783. Bild: © Belvedere, Wien

Ausgehend von den „Charakterköpfe“genannten berühmten Skulpturen Franz Xaver Messerschmidts betrachtet die Ausstellung  „Talking Heads. Zeitgenössische Dialoge mit F.X. Messerschmidt“ ab 8. März im Belvedere Darstellungen psychischer Extremsituationen in Gesichtsdarstellungen oder Büsten. Was hat in unserer „fazialen Gesellschaft“ jenseits von Facebook und Selfies Bestand? Zur Beantwortung dieser Frage werdenden Köpfen Messerschmidts die Werke von Künstlerinnen und Künstlern der Gegenwart gegenübergestellt.

„Ein düstrer finsterer Mann“ –Werktitel wie dieser beschreiben, was Franz Xaver Messerschmidts sogenannte „Charakterköpfe“ einzigartig macht. Der österreichische Bildhauer des 18. Jahrhunderts gestaltete eine Reihe skurriler, teils irritierender Büsten, von denen 16 im Besitz des Belvedere sind.

Die Schau stellt einigen von ihnen ausgewählte zeitgenössische Positionen gegenüber, die sich dem Ausdruck extremer Gefühlslagen widmen. Was wollten Künstler mit ihrer „Kopfarbeit“ – am eigenen oder dem anderen Haupt – zeigen? Es geht um die Darstellung von Verzerrungen, Transformationen und Bewegungen von Köpfen und Gesichtern. Die Ausstellung im Belvedere wirft Fragen nach Kategorien wie Psyche, Wahrnehmung und (Selbst-)Bespiegelung auf – sei es in Lutz Mommartz’ filmischer Kopf- und Gesichtsbeobachtung einer Künstlerpersönlichkeit wie Joseph Beuys oder in den malerischen Selbstwahrnehmungen von Maria Lassnig.

Mara Mattuschka: Messerschmidt 4, 2018. Courtesy the artist, © Bildrecht, Wien, Bild: Pixelstorm, Vienna

Arnulf Rainer. Steine unter der Lippe, 1975-1976. Bild: © Belvedere, Wien

Während Miriam Cahn in ihren Gesichtern häufig auf gegenwärtige gewaltvolle Geschehnisse Bezug nimmt, beschäftigt sich Anna Artakerin ihrer Arbeit mit dem archaischen Abdruck der Totenmaske. Die multimediale Schau fokussiert weniger auf das individuelle Gesicht als vielmehr auf dessen „Bearbeitung“ sowie auf das Motiv„Kopf“als (wesentlicher) Körperteil. Videoarbeiten von Douglas Gordon, Bruce Nauman oder Tony Oursler stehen neben Werken wie den Fotografien Arnulf Rainers –der sich im Übrigen auch an Messerschmidts Köpfen abarbeitete. Neben ausgewählten „Charakterköpfen“ sind etwa fünfzig Werke von Anna Artaker, Miriam Cahn, Douglas Gordon, Maria Lassnig, Mara Mattuschka, Lutz Mommartz, Bruce Nauman, Tony Oursler oder Arnulf Rainer zu sehen.

www.belvedere.at

6. 3. 2019

Belvedere 21: Attersee. Feuerstelle

Januar 30, 2019 in Ausstellung

VON MICHAELA MOTTINGER

Würfel-BH, Weinetikett und Serviettenzwilling

Christian Ludwig Attersee: Feuerstelle, 2011. Privatbesitz. Bild: Johannes Stoll, © Belvedere, Wien; © Bildrecht, Wien, 2019

Das Belvedere 21 würdigt Christian Ludwig Attersee ab 1. Februar mit einer umfassenden Ausstellung, die sein Frühwerk in den Fokus rückt. Mit bisher wenig bekannten Arbeiten zeigt die Schau „Feuerstelle“, wie Attersee den Umbruch in der künstlerischen Produktion ab den 1960er-Jahren aktiv gestaltet und begleitet hat. In seiner fast sechzigjährigen Künstlerkarriere hat Christian Ludwig Attersee erfolgreich alle Kategorisierungen der Kunstgeschichte unterlaufen. Sukzessive ebnet er ästhetische Grenzen.

Zwischen High und Low, zwischen Pop und Moderne, zwischen freier und angewandter Kunst. Vom Würfel-BH bis zum Prothesenalphabet, vom Weinetikett bis zur Attersee-Wurst, von der Briefmarke bis zum Attersee-Haus – der österreichische Künstler „atterseeisiert“ seine Welt und macht seinen eigenen Namen zur Trademark. Vögel, Fische, Blumen, Speisen, Früchte, Frauen, Horizont, Segelsport und Wetter gehören seit den Anfängen zu seiner Ikonografie und bilden ein allumfassendes Narrativ, dessen zahllose Geschichten erst bei näherer Betrachtung Konturen annehmen und lesbar werden. Attersees Werk schöpft aus seiner eigenen Biografie und seinem Alltag genauso wie aus der Kunst und ihrer Geschichte.

Christian Ludwig Attersee: Butterbrot mit Rehflocken, 1974/1975. Privatbesitz. Bild: Atelier/ Archiv Attersee, Wien, © Bildrecht, Wien, 2019

Christian Ludwig Attersee: Serviettenzwilling (Selbstbildnis Als), 1975. Privatbesitz. Bild: Atelier/ Archiv Attersee, Wien, © Bildrecht, Wien, 2019

Der besondere Fokus der Ausstellung im Obergeschoss des Belvedere 21 liegt auf den ersten zwanzig Jahren von Attersees Schaffen, in denen der Künstler die komplexe Vielfalt seines gesamten Werks formuliert. Gezeigt werden Arbeiten aus zahlreichen Genres, wie Zeichnungen, Collagen, Malerei, fotografische Serien, Teppiche, Filme, Musik, Objekte oder ausgewähltes Produktdesign. Christian Ludwig Attersees unverwechselbares Œuvre wird so in großem Umfang zugänglich gemacht.

www.belvedere21.at

30. 1. 2019

Belvedere: Stadt der Frauen. Künstlerinnen in Wien von 1900 bis 1938

Januar 21, 2019 in Ausstellung

VON MICHAELA MOTTINGER

Unterdrückt, unterschätzt, kaum wahrgenommen

Helene Funke: Akt in den Spiegel blickend, 1908-1910 © Belvedere, Wien. Bild: Johannes Stoll © Belvedere, Wien

Im Kanon der Kunstgeschichte werden sie bis heute kaum genannt. Die Künstlerinnen, die zur Zeit der Wiener Moderne und der Ersten Republik in Österreich mit ihren Werken einen wesentlichen Beitrag zum Kunstgeschehen geleistet haben, wie etwa Elena Luksch-Makowsky, Broncia Koller-Pinell, Helene Funke oder Erika Giovanna Klien. Im Unteren Belvedere ist diesen Frauen nun ab 25. Jänner die längst überfällige Präsentation „Stadt der Frauen. Künstlerinnen in Wien von 1900 bis 1938“ gewidmet.

Zu Beginn des 20. Jahrhunderts wurden Frauen, die Künstlerinnen werden wollten, massiv benachteiligt. Sie durften nicht an der Akademie studieren und hatten nur eingeschränkten Zugang zu Künstlervereinigungen. Damit reduzierten sich für sie auch die Ausstellungsmöglichkeiten. Trotz dieser Hürden gelang es einigen von ihnen, erfolgreich eine Karriere aufzubauen. Sie waren in der damaligen Kunstszene aktiv und stellten in der Secession, im Hagenbund, im Salon Pisko und in der Galerie Miethke aus.

Obwohl in den vergangenen Jahren Leben und Werk mancher der damals renommierten Künstlerinnen erforscht und in Retrospektiven aufgerollt worden sind, werden ihre Arbeiten bis heute in ihrer Bedeutung unterschätzt und kaum wahrgenommen. Ziel der Ausstellung im Belvedere ist, den Blick auf die Wiener Moderne und die Zwischenkriegszeit zu erweitern. Im Mittelpunkt stehen Künstlerinnen, die viel zur Kunst dieser Zeit beigetragen haben. Zum Teil werden wiederentdeckte Werke gezeigt, die erstmals präsentiert werden. Vor allem würdigt die Schau jedoch die Beiträge der heute großteils vergessenen Künstlerinnen zu den Kunstrichtungen Stimmungsimpressionismus, Secessionismus, Expressionismus, Kinetismus oder Neue Sachlichkeit.

Elena Luksch-Makowsky: Ver Sacrum. Selbstbildnis mit Sohn Peter, 1901. Bild: Johannes Stoll © Belvedere, Wien

Helene von Taussig: Weiblicher Akt auf blauem Stuhl, 1920 /30. Bild: Johannes Stoll © Belvedere, Wien

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zu sehen sind Werke von Ilse Bernheimer, Maria Cyrenius, Friedl Dicker, Marie Egner, Louise Fraenkel-Hahn, Helene Funke, Greta Freist, Margarete Hamerschlag, Fanny Harlfinger-Zakucka, Hermine Heller-Ostersetzer, Johanna Kampmann-Freund, Elisabeth Karlinsky, Erika Giovanna Klien, Broncia Koller-Pinell, Frida Konstantin Lohwag, Elza Kövesházi-Kalmár, Leontine von Littrow, Elena Luksch-Makowsky, Mariette Lydis, Emilie Mediz-Pelikan, Teresa Feodorowna Ries, Mileva Roller, Frieda Salvendy, Emma Schlangenhausen, Anny Schröder-Ehrenfest, Lilly Steiner, Helene Taussig, Ilse Twardowski-Conrat, My Ullmann, Olga Wisinger-Florian, Grete Wolf Krakauer oder Franziska Zach.

www.belvedere.at

21. 1. 2019

Belvedere: Der Kremser Schmidt. Zum 300. Geburtstag

Oktober 22, 2018 in Ausstellung

VON MICHAELA MOTTINGER

Schon zu Lebzeiten eine Legende

Martin Johann Schmidt: Venus und Amor, 1788. Bild: Johannes Stoll © Belvedere, Wien

Er wird mitunter als letzter großer Maler seiner Zeit gesehen – sein Tod 1801 gilt als spätes Ende der großen Ära des Barock. Und doch reichen seine Einflüsse noch weit in die nächste Künstlergeneration hinein. Martin Johann Schmidt, genannt Kremser Schmidt, zählt bis heute zu den populärsten mitteleuropäischen Barockmalern. Im Oberen Belvedere ist ihm ab 25. Oktober eine Ausstellung gewidmet.

Das Ende des Barock im Jahr 1801 anzusetzen, wirkt fast gewagt. Dennoch kann der Tod des Barockmalers Martin Johann Schmidt durchaus als Ende dieser Ära gesehen werden. Seine Kompositionen haben sich noch lange danach ungebrochener Beliebtheit erfreut. So trugen seine Schüler den Stil des Künstlers noch bis weit in das 19. Jahrhundert hinein. Kremser Schmidt war bereits zu Lebzeiten ein Klassiker geworden. Neben Paul Troger und Franz Anton Maulbertsch gilt er bis heute als einer der bedeutendsten mitteleuropäischen Barockmaler. Er genoss überregionale Bekanntheit, wählte aber als Lebensmittelpunkt Stein bei Krems. Von dort führte er seine Aufträge aus. Niemand geringerer als Kaiser Joseph II. besuchte ihn in seinem Haus. Die Reichweite seines Einflusses veranschaulichen jene Werke, die sich im heutigen Slowenien befinden und den dortigen Künstlern eine eminente Inspirationsquelle waren.
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Martin Johann Schmidt: Die Heilige Sippe, 1786. Bild: © Belvedere, Wien

Martin Johann Schmidt: Wirtshausszene, 1781. Bild: © Belvedere, Wien

Der Künstler Kremser Schmidt selbst wurde offenbar stark von Rembrandt beeinflusst, dessen Volkstypen und die vergleichbaren Darstellungen seiner Zeitgenossen das Schaffen des Niederösterreichers inspiriert haben dürften. Ausgehend von den Werken des Künstlers, die sich im Belvedere befinden, wird in der Schau nun sein umfangreiches Oeuvre in allen wichtigen Facetten umrissen.

www.belvedere.at

22. 10. 2018

Belvedere: Egon Schiele. Wege einer Sammlung

Oktober 18, 2018 in Ausstellung

VON MICHAELA MOTTINGER

Neue Einblicke in Werk und Arbeitsweise des Künstlers

Egon Schiele: Sitzendes Paar, 1915. Bild: © Albertina, Wien

Einhundert Jahre nach dem Tod Egon Schieles präsentiert das Belvedere ab 19. Oktober einen der innovativsten Beiträge zum diesjährigen Gedenkjahr. Im Mittelpunkt der Schau „Egon Schiele. Wege einer Sammlung“ steht der hauseigene Schiele-Bestand. Zum einen wird der Fokus auf die Sammlungsgenese gelegt, zum anderen wird die Geschichte hinter den Bildern erzählt. Die Ergebnisse modernster kunsttechnologischer Untersuchungen ermöglichen neue Einblicke in die Arbeitsweise des Künstlers und enthüllen bislang unbekannte Facetten der Entstehung seiner Meisterwerke.

Die Schiele-Sammlung des Belvedere umfasst heute zwanzig Werke, darunter 16 Gemälde. Die Ausstellung geht der Geschichte und den Wegen dieser Werke nach, von der Entstehung im Atelier des Künstlers bis zur Aufnahme in die Sammlung des Belvedere. Ankäufe, Schenkungen, Tauschgeschäfte, Museumreformen oder auch Restitutionen prägen die Wege dieser Bilder.

„Für mich ist es faszinierend zu sehen, welche Rolle ehemalige Direktoren bei der Entstehung dieser herausragenden Sammlung gespielt haben. Zum Beispiel der Weitblick von Franz Martin Haberditzl, der sehr früh Werke von Egon Schiele für die Belvedere-Sammlung kaufte, oder Karl Garzarolli-Thurnlackh, dem wir die meisten Schiele Ankäufe verdanken. Und schließlich Gerbert Frodl, der 2003 das bislang letzte Schiele-Werk unter großen Anstrengungen erworben hat.“ , so Stella Rollig, Generaldirektorin des Belvedere, bei der heutigen Pressekonferenz.

Eines der Hauptwerke seiner Sammlung verdankt das Belvedere seinem ehemaligen Direktor Franz Martin Haberditzl, der mit „Bildnis der Frau des Künstlers, Edith Schiele“ im Jahr 1918 das erste Gemälde Egon Schieles für ein österreichisches Museum erwarb. Er selbst wurde von Schiele ebenfalls gemalt und erstand dieses Porträt 1917 privat. In der Ausstellung sind alle Gemälde zu sehen, die sich jemals im Bestand des Belvedere befunden haben, darunter prominente Leihgaben wie „Bildnis Wally Neuzil“ oder „Kardinal und Nonne (Liebkosung)“ aus dem Leopold Museum, Zeichnungen und Aquarelle aus der Albertina und weitere Arbeiten aus privaten Sammlungen im In- und Ausland, etwa auch einige Vorstudien.

Egon Schiele: Die Frau des Künstlers, Edith Schiele, 1918. Bild: Johannes Stoll © Belvedere, Wien

Egon Schiele: Kauerndes Menschenpaar (Die Familie), 1918. Bild: Johannes Stoll © Belvedere, Wien

Durch Archivalien – Inventarbücher, Korrespondenzen, Tauschprotokolle und Rechnungen – wird darüber hinaus die seltene Möglichkeit geboten, hinter die Kulissen eines Museums zu blicken. Eine Besonderheit stellen dabei Tauschgeschäfte dar, wie sie über viele Jahrzehnte von den Institutionen durchgeführt wurden. Das „Bildnis Wally Neuzil“ wurde etwa im Tausch gegen das Porträt „Reinerbub“ aus der Sammlung von Rudolf Leopold abgegeben; die „Kauernden Frauen“ und „Kardinal und Nonne (Liebkosung)“ gegen mehrere Kunstwerke, darunter ein Ölbild von Klimt.

Auch die Museumsreform von Hans Tietze und die damit verbundene Abgabe von Papierarbeiten an die Albertina in den frühen 1920er-Jahren veränderten den Gesamtbestand des Belvedere maßgeblich. Erst Anfang der 1990er-Jahre stellte das Belvedere die Tauschgeschäfte ein. Nicht zuletzt sind Sammlungen von Kunstwerken Schieles in öffentlichen Museen und Institutionen vor allem dem Engagement von Privatsammlerinnen und -sammlern und ihren Widmungen zu verdanken.

Um die Sammlungsgeschichte des Belvedere nachzuzeichnen, bespricht Kuratorin Kerstin Jesse detailliert jedes Werk. Sie zeigt Aspekte wie Erwerb, Motiv und porträtierte Person auf und konfrontiert Werke mit verwandten Arbeiten. „Zum ersten Mal beschäftigt sich eine Ausstellung mit der eigenen vielschichtigen Erwerbungshistorie anhand der Werke Egon Schieles. Diese wurden dem Museum geschenkt oder vom Museum angekauft, getauscht, abgegeben und restituiert. Darüber hinaus ist es uns gelungen, viele Details in Schieles Werk neu zu erschließen – sodass wir es wieder ein Stück besser verstehen können“, erklärt Jesse.

In Vorbereitung der Ausstellung wurden umfangreiche maltechnische Forschungsarbeiten durchgeführt. Erstmals wurde der gesamte Schiele-Bestand eines Museums mit digitalem Röntgen, UV-Strahlung, Infrarotreflektografie, Mikroskop- und Makroaufnahmen genau untersucht. Die gezeigten Detailaufnahmen der Gemälde bieten eine ungewohnte wie eindrucksvolle Nahsicht auf Schieles Malerei. So wird deutlich, dass Schiele allen Materialien eine nahezu gleichwertige Bedeutung einräumte. Erst im individuellen Zusammenspiel von Bildträger, Grundierung, Kompositionslinien und Farben entwickelte er das Dargestellte und verlieh seiner Arbeit dadurch ihre charakteristischen Züge.

Eindrucksvoll ist auch die maßstabsgetreue digitale Rekonstruktion der ersten, farbintensiveren Version des Gemäldes „Bildnis der Frau des Künstlers, Edith Schiele“, das Schiele wahrscheinlich auf Wunsch Haberditzls übermalt hat. Nach mehr als einem Jahrhundert ist das Porträt in Form einer Rekonstruktion annähernd so zu sehen, wie Schiele es ursprünglich ausgeführt hat. Im Rahmen der Ausstellung bringt das Belvedere Augmented Reality zum Einsatz, um einige der Forschungsergebnisse für die Besucherinnen und Besucher digital anschaulich zu machen, dies erneut in Zusammenarbeit mit dem Wiener Start-up Artivive.

www.belvedere.at

18. 10. 2018