Volkstheater: Zu ebener Erde und erster Stock

November 22, 2015 in Bühne

VON MICHAELA MOTTINGER

Who killed Johann Nestroy?

Sylvia Bra, Thomas Frank, Martin Zrost, Paul Skrepek, Sebastian Pass, Gilbert Handler Bild: © www.lupispuma.com / Volkstheater

Sylvia Bra, Thomas Frank, Martin Zrost, Paul Skrepek, Sebastian Pass, Gilbert Handler
Bild: © www.lupispuma.com / Volkstheater

Am Volkstheater ist derzeit alles g’schissen, weil überall Oarschlöcher sind, die einem sagen, man soll Gusch sein. Wappler. Da kann man gar ned so viel fressen, wie man speiben möcht‘ – und es ist auch wurscht, wer nachher slapstickig auf dieser Speibspur ausrutscht, weil am Ende steht eh der Brunzkübel zum Eineschiffen. Fäkaliendrama Werner Schwab? Geh‘ nein, „Zu ebener Erde und erster Stock“!

Die Posse als Punk. Und der Punk schlägt Purzelbaum. Und in diesem Sinne: Who killed Johann Nestroy? Susanne Lietzow inszenierte diese dramaturgische Autoerotik. Im Bühne-Interview schwärmte sie von Nestroys „Formulierwut“, seinem „mit einer unglaublichen Bildhaftigkeit gespickten Sprachwitz“. The king is gone, but not forgotten. Lietzow hat Nestroy den Nestroy runtergeräumt, und was bleibt, wenn man einen Sprachgewaltigen, einen Satzdrechsler, einen Witz-im-Magen-Umdreher seiner einzigen scharf geladenen, aber dennoch geschmeidigen Waffe beraubt? Nichts zu lachen. Wie aus dem Publikum zu hören.

Folgerichtig, dass die Regisseurin Nestroys Zitatenschatzkästlein als ebensolches behandelt, und Sätze wie den von der Nation-Resignation als Sinnsprüche aufsagen lässt, Josef Bierbichler hat in diesem Tonfall schon einmal einen „Wilhelm Tell“ gespielt. Im Zusammenhang inkonsequent, dass Hans Rauscher – und dies der Höhepunkt des Abends – für Diener Johann ein tagesaktuell zu änderndes Couplet getextet hat, in dem der österreichischen Innenpolitik ihre Grenzwertigkeit aufgezeigt wird – großartig geistreich im Sinne des Erfinders. Wer inszeniert einen Nestroy, in dem Hans Rauscher, bei aller gebotenen Verbeugung vor seinem Werk, der bessere Nestroy ist? Die Musik ist überhaupt das beste. Gilbert Handler, Paul Skrepek und Martin Zrost schrammeln als Garagenband, was das Zeug aushält. Wiener Lied, Free Jazz, Electro. Sie spielen auf zum Pflanztanz.

Und Sebastian Pass. Er rockt das Haus. Er zeigt mit seinem Diener Johann die wahre Wesensart des Nestroy’schen Gemütsmenschen, er ist der rechte „kleine Mann“, dem der Ungeist der Zeit den Katzbuckel stärkt. Er hat sich mit allen außer sich selbst entsolidarisiert. Der Wind der Geschichte weht wieder für ihn und trägt seine verqueren Wertevorstellungen mitten in die Gesellschaft. Wenn dieser Abend gegen Krisengewinnler aller Art aufzeigen will, dann in dieser Figur. In die Pause entlässt er mit dem Ruf „Wir sind das Volk!“. Eine starke, die stärkste Leistung. Stefan Suske ist ein dazu passender Herr von Goldfuchs, ein Spekulant und Lobbyist, auch optisch ein Graf Ali, der mit Vogelgrippemasken handelt. Dies ist zwar nicht mehr ganz neu, hat aber Ablaufdatum 2016 und ist wichtig, weil schließlich die Armen am Virus verrecken. Trotz unvermuteten Vermögens. Wer draufgeht, sind immer die unten: Lietzows Zweiklassengroteske ohne Happy End. Die Fortuna, Kaspar Locher, ist ein goldbarrenfarbener Schweizer, das Glück kein Vogerl, sondern ein Spinner, die Schweiz ist ja historisch das Schicksal vieler Menschen.

Suske ist außerdem erfreulich wortdeutlich, selbst, so paradox es klingt, bei seinem lautmalerischen Raunzchanson. Teile des Ensembles, wiewohl mit exzellent viel Spielfreude bei der Sache, artikulieren so unverständlich, dass kaum ein Wort zu verstehen ist. Auch eher ungünstig bei einem Nestroy, und keine Einzelmeinung, der Zustand wurde rundum bemurmelt. Es könnte ein Akustikproblem sein, weil es beim Reden im Kobel, der das Erdgeschoss darstellt, besonders auffällt. Je mehr Schauspieler auf diesem engsten Raum sind, desto schlechter die Hörbarkeit. Diese überprüft man von verschiedenen Standpunkten im Saal während der Durchläufe. Zum Anschauen ist das Bühnenbild von Aurel Lenfert freilich fein, ein Wunderwerk der Statik, das die Verhältnisse verdeutlicht. Oben ein Prunksalon, unten eine enge Kammer mit Garage – für die Band. Das heißt: Prunk ist relativ. In den Kostümen von Marie-Luise Lichtenthal bewegen sich grausliche Clowns in einem grindigen Kartenhaus. Lietzow hat unter den Figuren keine Sympathie für niemanden, die Reichen sind sowieso … gleichgültig gegenüber dem Elend anderer, die Armen auch nicht edel, sondern ein Lumpenproletariat, und wären sie nicht gestorben, sie hätten die „schöne“ Wohnung sicher auch versifft.

Schlussapplaus für die Schauspieler, Jubel über die Musiker. Für die Regie gab’s teilweise ziemlich heftige Buhrufer. Wer zählt die Grabinschriften meiner Hoffnungen? Das ist ein Nestroy-Zitat.

www.volkstheater.at

Wien, 22. 11. 2015

Kafka, Kiffer und Chaoten

Mai 9, 2014 in Film

VON MICHAELA MOTTINGER

Kurt Palms jüngster Kinostreich

Aurel von Arx, Max Mayer, Julia Jelinek, Tim Breyvogel Bild: © Fischer Film/Filmladen Filmverleih

Aurel von Arx, Max Mayer, Julia Jelinek, Tim Breyvogel
Bild: © Fischer Film/Filmladen Filmverleih

 

„Das die Handlung erzeugende und vorantreibende Element bleibt auch hier der Pfusch“, so Regisseur Kurt Palm im Gespräch zu seinem jüngsten Werk „Kafka, Killer und Chaoten“. „Der Aufwand, mit dem alle an der Geschichte Beteiligten jegliche Anstrengung vermeiden, bringt von Anfang an den ‚Wurm‘ in die Geschichte, weil alles nur getan wird, damit es ‚irgendwie funktioniert oder so‘: Pfusch wird durch Pfusch ausgebessert (sehr österreichisch, Anm.). Die Allgegenwart des Pfusches prägt das Bild, das der Film von der ‚Welt‘ oder der ‚Wirklichkeit‘ vermittelt. Der Rausch, mit dem man die defizitäre, zusammengepfuschte Wirklichkeit fliehen möchte, treibt sie aber dennoch voran. Die Sachen werden alle nur halb gemacht, so dass sie halt gemacht sind, aber nicht halten, weshalb ein neuer Pfusch notwendig wird. Der Weg des geringsten Widerstands, den die Charaktere anstreben, entpuppt sich so als eine Art Fluchtdramaturgie statt einer klassischen Konfliktdramaturgie, durch die Filmmittel und Rauschmittel einander zum Verwechseln ähnlich sehen. Daher sind Kiffen, Alkoholkonsum und das ‚Davonfahren‘  – das geographische Flüchten – nur folgerichtig. “

Der Inhalt der Flucht: Im Rausch san ma z’aus! Sozusagen. Fünf nicht mehr ganz taufrische Germanistik-StudentInnen leben in einer WG zusammen und haben kurz vor den Sommerferien die Idee, anstelle der leidigen Seminararbeit über Franz Kafka, dessen Erzählung „Ein Landarzt“ zu verfilmen. Drehort soll – als Hohn und Kunstgriff gegen jegliche „Werktreue“ – der Campingplatz in Sizilien sein, auf dem die gemeinsamen Ferien längst geplant sind. Während der hanebüchenen Vorbereitung zu diesem Projekt knüpft das fidele Studenten-Quintett erste Kontakte zur Wiener „Filmszene“ und zur dazu gehörigen Förderung. Bei einem Besuch in Kafkas Sterbezimmer behauptet ein merkwürdiger Wächter, dass Kafka gar nicht tot ist, sondern immer noch lebt. Dodo, eine der Studentinnen, sieht Kafka tatsächlich auf der Anrichte sitzen. Allerdings ist sie die einzige, die diese „Erscheinung“ hat. Dodo kann schließlich die anderen davon überzeugen, mit ihrem Hippie-VW-Bus nach Prag zu fahren, um Kafka für eine kleine Rolle im „Landarzt“-Film zu gewinnen. Und siehe da: Kafka sagt zu. Nachdem in Wien die Filmcrew rekrutiert wird, kommt es zwischen dem geplanten Regisseur Gotthart (der sich natürlich „Godard“ nennt) und den StudentInnen zu einem handgreiflichen Zerwürfnis, woraufhin kurzerhand einer der Studenten die Regie übernimmt. Und zwar der „Single“ Clausi, der das fünfte Rad am Wagen der zwei Paare Frankie und Dodo sowie Max und Klara ist. Die Situation hat sich jedoch verkompliziert, da Dodo in einer Rauschnacht von Clausi geschwängert wurde, sie sich in Prag aber in Kafka verliebt hat. Die WG samt Crew startet Richtung Süden und holt, wie verabredet, Kafka am Gardasee ab. Dort übernachten alle auf dem Campingplatz, nachdem sie in einer Pizzeria gegessen und vor allem getrunken haben. Die entsprechenden Kosten werden von Frankie getragen, der seinen Vater dazu überreden konnte, die Produktion des Films zu finanzieren. Nach dieser Episode geht es weiter nach Sizilien, wo im entsprechenden Ambiente (Mafia, Opern- beziehungsweise Bauernchor à la „1900“ von Bertolucci; eine köstliche Szene) die Dreharbeiten beginnen und durch Clausis Drängen auch beendet werden. Der „Landarzt“-Film trägt nunmehr den Titel: „Doktor, lass mich sterben. Aber bitte in Sizilien“, und wird beim Filmfestival in Pilsen prompt mit einem Preis (ein Sechserträger Pilsener Bier) ausgezeichnet. Bei der Verleihung fehlt jedoch das neue Paar: Dodo und Kafka. Die beiden leben glücklich in einem Häuschen am Meer und freuen sich über ihr kleines Baby. Die Idylle hat nur einen Schönheitsfehler: Sie ist künstlich und entpuppt sich als bunte Studiokulisse.

Was die perfekte Ausgangsbasis für einen Horrorfilm sein könnte, wird bei Kurt Palms  zum kaleidoskopbunten Roadmovie, zur bösen Satire auf die österreichische Filmwirtschaft – und zur realitätsnahen Komödie über den Sinn des Lebens. Denn: Es geht immerhin um die Sommerferien. Ein absurder Film, ein satirischer P(s)alm auf das Filmemachen, Leben und Lieben, eine Palm’sche Persiflage auf Sein und Nichtsein, nicht „kafkaesk“ wohlgemerkt – denn wer immer hier das verpönte K-Wort in den Mund nimmt, muss abwaschen. Autor, Regisseur und Volksbildner Kurt Palm war zuletzt im Kino präsent als Autor der von Harald Sicheritz verfilmten Krimisatire „Bad Fucking“. „Kafka, Kiffer und Chaoten“ entstand nach Motiven der Erzählung „Franz Kafka verfilmt seinen Landarzt“ des deutschen Autors und Satirikers Eckhard Henscheid. Die Hauptrollen spielen Marc Fischer, Karin Yoko Jochum, Max Mayer, Julia Jelinek, Aurel von Arx, Tim Breyvogel, Steffen Höld, Christian Strasser, Hubsi Kramar und Florentin Groll, dazu kommen Gastauftritte von Margarethe Tiesel, Franz Schuh, Karl Ferdinand Kratzl, Hermes Phettberg und Musiknummern von Chrono Popp bis Texta. „Kafka, Kiffer und Chaoten“ ist eine Satire voll anarchischer Bilder. Das Filmgeschäft wird ebenso auf die Schaufel genommen wie die naiven Studenten, die in dieses Geschäft auf „genial dilettantische“ Weise einsteigen wollen. Der Zuschauer wird aus alltäglichen Situationen vollkommen ahnungslos in himmelschreiende Absurditäten katapultiert. Die Absurdität wird aber nicht mehr aus harmlosen Situationen entwickelt, sondern entlädt sich gleichsam überfallsartig in irrealen Bildern. Ein Film wie eine siasse Tschick. Anschauen, wuzzeln, abdriften. Ein Film ohne Ressentiments gegenüber Afghanen, Marokkanderln und Libaneserln. Kurt Palm schlog deine Tschinell’n.

Ab 9. 5. in den Kinos.


Unpeinliche Dialektmusik – weiter lesen auf Augsburger-Allgemeine: http://www.augsburger-allgemeine.de/neu-ulm/Unpeinliche-Dialektmusik-id16367771.html

www.kafkakifferundchaoten.at

Trailer: www.youtube.com/watch?v=i4HI-dT4L8c

Wien, 9. 5. 2014

Berliner Theatertreffen: Zement

Mai 5, 2014 in Bühne

VON MICHAELA MOTTINGER

Das Vermächtnis des Dimiter Gotscheff

Sebastian Blomberg, Bibiana Beglau Bild: Armin Smailovic/Residenztheater München

Sebastian Blomberg, Bibiana Beglau
Bild: Armin Smailovic/Residenztheater München

Festspielintendant Thomas Oberender eröffnete  das 51. Berliner Theatertreffen mit einer Inszenierung aus dem Münchner Residenztheater: Dimiter Gotscheff hatte Heiner Müllers „Zement“ inszeniert – es war seine erste Arbeit am Haus und seine letzte bevor der Regisseur verstarb. Und wenn man eines von Beginn des dreistündigen Abend (der in München übrigens höchst kontrovers aufgenommen worden war) an sagen konnte, dann: Er fehlt. Dieser Theaterberserker, der vor Archaik und Pathos nicht zurückschreckte, der Herz und Hirn in Gleichklang bringt, der es schafft ein Publikum zu berühren und anzurempeln – der „seinen“ Heiner Müller so auf die Bühne bringt, dass man versteht, was einen der Große „von damals“ noch angeht. Und dabei die Schönheit seiner Sprache in den Mittelpunkt stellt. Gotscheff zeigt Müllers dystopisches Revolutionsstück „Zement“ aus dem Jahr 1972, geschickt verpackt zwischen Zeilen und Szenen des Autors und des Regisseurs zwiespältiges Verhältnis zum Arbeiter- und Bauernstaat. Den Sowjet im Sinn, kommt man auf die DDR hin. Müllers Dramatisierung eines Romans von Fjodor Gladkow aus dem Jahr 1925 behandelt die Geschichte der russischen Revolution. Gleb Tschumalow (Sebastian Blomberg), Schlosser und kommunistischer Bürgerkriegsheld gegen die weißen Garden, kehrt heim. Das Zementwerk ist stillgelegt, seine traumatisierte und fanatisierte Frau Dascha (Bibiana Beglau) ist erkaltet wie der heimische Herd. Seine Tochter wird im Kinderheim verhungern, sie derweil die Frauenbewegung anführen. Die Revolution frißt ihre Kinder.

Das Ganze: Eine Tragödie griechischen Ausmaßes. Gespielt in einem grauen Betonwürfel, desssen Boden/Podium sich steiler und steiler aufrichtet. Die Kostüme schmutziggrauweiß, ein Chor mit Gesichtsmasken aus Strümpfen, Mützen – die er für einen kurzen Moment, da das Werk wieder läuft, abnehmen wird. Doch dann siegt das Kollektiv über das Individuum. Und sie vermummen sich wieder zur anonymen Masse. Einmal müssen sie sogar die Schreibmaschine sein. Auch Revolution braucht Bürokratie. Sie erschlägt sich mit Papier. Valery Tscheplanowa, das tote Kind, klein und allein, erzählt, singt dazu. Vom an den Felsen geschmiedeten Prometheus, vom trojanischen Krieg, von der Kindsmörderin Medea. Von Gleb und Dascha. Er, ein russigschwarzes Gespenst, dem die Maschinen zuschreien: Mach‘, dass unser Zementwerk läuft. Sie, Frau Oberbolschewikin, hart wie Stein. Vom Feind gefoltert und missbraucht, um den Aufenthaltsort ihres Mannes preiszugeben – der jetzt nach drei Jahren Absenz Sex will. Man ist sich fremd geworden. Und wird sich auch nicht mehr finden. Mit kleinsten Gesten erzählen die Gotscheff-Vertrauten Beglau und Blomberg das. Das Ende der Zwischenmenschlichkeit, den Beginn des Sowjetmenschen. Ein neues Land steht auf in diesem Infight der Protagonisten. Man hat nicht mehr die selben Lebensziele, so endet diese Liebesgeschichte. Beide spielen sie das gestochen scharf und trotzdem mit gebrochenem Herzen. Zwei Verletzte, die sich ihre Wunden nicht zeigen wollen oder können. Beide umkreisen sich mit atemberaubender Körperspannung. Eine großartige schauspielerische Leistung. Ebenso großartig, wie Gotscheff den Chor einsetzt, der einerseits von Politfunktionär, vom Apparatschik bis zum Bürger alle nachahmt, gleichzeitig jederzeit Lynchmob ist. Hauptsache, es gibt jemanden, an den man sich klammern kann. Das Feuer der Revolution hat ihnen die Köpfe enteignet. „Keine Sklaven mehr und keine Herren“, skandieren sie. Ob sie schon wissen, dass es nicht stimmen wird?

Gotscheff schuf großes, wuchtiges Theater. Dargeboten als Weihespiel. Es geht um Politik vs Wirtschaft. Den kategorische Imperativ. Die kampfverliebte Polja (Leitsatz: „An den Gewehren war die beste Zeit!“) und der anerkennungssüchtige, weil aus bourgeoiser Familie stammender Iwagin (Lukas Turtur) – das Gegenpaar zu Gleb und Dascha – stecken sich nach ihrem Parteiausschluss ihre zu Pistolen gekrümmten Zeigefinger in den Mund und versinken im Boden. Gewalt regiert und geschrieen wird viel. Der Kommunismus ist kein Traum, sondern Arbeit. Zeit und Welt sind bei Müller/Gotscheff aus den Fugen. Das ist der Stoff aus dem politisches Theater von und für Heute ist. Ein Menschheitsalbtraumtraumadrama.

www.berlinerfestspiele.de

www.residenztheater.de

Wien, 5. 5. 2014